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    Bitte keine Bundesgelder für den Verein NetzCourage !

    Das Eidgenössische Büro für Gleichstellung fördert ein Projekt von NetzCourage mit 192’000 Franken (für 2 Jahre). Das Geld erhält der Verein für den Aufbau eines Kompetenzzentrums zur Unterstützung von Opfern von Cyber-Gewalt. Diese Fakten konnte man im Frühling vielen Mediankanälen entnehmen.  Dass sich sehr schnell viele Kritiker auf Twitter und Facebook, aber auch grosse Medienverlage mit entsprechenden Kommentaren meldeten, war voraussehbar.  Das Problem liegt weniger am Prinzip der Subventionen für solche Zwecke, sondern der Zuger Verein NetzCourage ist natürlich sehr eng mit ihrer Gründerin Jolanda Spiess-Hegglin verknüpft. Und Spiess hetzt seit mehreren Jahren auf  allen Kanälen vor allem gegen die SVP und ihre Politiker. Mit ihrem Credo auf der eigenen…

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    Im‌ ‌Namen‌ ‌des‌ ‌Marc‌

    Unter diesem Titel erschien auf der persönlichen Webseite von Jolanda Spiess am 4. Juni 2021 ein weiterer Text, den sie der Öffentlichkeit unbedingt nicht verheimlichen wollte. Und auf Twitter hat Spiess den ganzen Brief dann noch in 34 (Vierunddreissig !) Tweets ebenfalls verbreitet.  Man kann beruhigt sein: Es sind altbekannte Tatsachen, Märchen, Lügen, Forderungen, Beschimpfungen……wie man das auch immer nennen will. Ein offener Brief an Marc Walder, CEO der Ringier AG.  Auch wenn vieles schon mehrere Jahre zurück liegt, Shameleaks möchte den Inhalt dieses Briefes wieder einmal einem seriösen Faktencheck unterziehen. Nur ständiges Richtigstellen von Tatsachen hilft vielleicht irgendwann, die Lügenmärchen von Jolanda Spiess aufzudecken und so auch ihre Anhängerschaft…

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    Die neue Kommunikation der Linken – der Stinkefinger

    Beschimpfungen oder ein gezeigter Mittelfinger sind zwar oft ärgerlich, fügen dem „Opfer“ aber auch keinen direkten körperlichen oder finanziellen Schaden zu. Trotzdem sagt unser Strafgesetzbuch in Art. 177: Wer jemanden in anderer Weise durch Wort, Schrift, Bild, Gebärde oder Tätlichkeiten in seiner Ehre angreift, wird, auf Antrag, mit Geldstrafe bis zu 90  Tagessätzen bestraft! Unter dem Titel «Die acht sonderbarsten Vorstösse der Frühjahrssession» (nein, den haben sie nicht von watson geklaut) listet Redaktor Stefan Bill die aus seiner Sicht bemerkenswertesten Eingaben der Parlamentarier auf – und versieht diese jeweils mit einem Bild des beim Vorstoss federführenden Politikers. Marti-Vorstoss Nummer 1 Gleich zweimal wird dabei die Baselbieter SP-Nationalrätin Samira Marti aufgeführt.…

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    Der Abend und der Morgen danach.

    Eine Geschichte aus dem Märchenwald im Fuchsloch. Es war einmal ein schöner Abend…… Ok, wir versuchen es noch einmal. Es war einmal ein schöner Abend mit schönen Erinnerungen……. Endlich wieder abschalten in der orangen Zone, gute Musik, gutes Essen, guter Wein mit bewegenden Erinnerungen und den Liebsten…..stopp stopp, da war doch was vor 6 Jahren mit Musik, Essen und Wein und ein wenig Sex….stimmt bei diesen bewegenden Erinnerungen (in der Captains-Lounge) muss man wohl glücklicher sein denn je. Die Märchenfee postete einen Kommentar, sie sei jedes Mal glücklicher, wenn sie mit den Liebsten in Erinnerungen schwelge. Natürlich würden wir gerne das Märchen weiter erzählen. Doch am anderen Morgen hat die…

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    Das Gewitter auf Twitter und Jolanda Spiess immer mitten drin!

    Dass mediale Berichterstattung immer einseitiger und unprofessioneller wird, (fast immer nur) auf eine Person zielt und politisch immer mehr nach links dreht, wird immer offensichtlicher. Durch Zensur ist nur noch Einheitsbrei gefragt, Andersdenkende bleiben auf der Strecke resp. verschwinden selber, weil ihnen die Lust am Debattieren vergeht.  Aktuelle Beispiele: Donald Trump und der in der Schweiz kaum bekannte Zürcher SVP Kantonsrat Claudio Schmid, deren Twitteraccounts gelöscht wurden. Natürlich darf, ja muss ein weltweiter Bloggingdienstanbieter auch seine Schäfchen (engl. User) kritisch durchleuchten und auch mal Kommentare löschen, aber einen Account lebenslänglich sperren entbehrt jeder Grundlage der Meinungsfreiheit und der Meinungsvielfalt. Ein Horrorszenario für die Zukunft eines solchen Unternehmens. Alex Baur, Autor…