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    Einmal Opfer – immer Opfer?

    Unter diesem Titel strahlt SRF1 am Dienstag 25.2.2010 um 22:45 Uhr einen „Club“ aus, moderiert natürlich wie gewohnt von der ultralinken Barbara Lüthi. Noch sind uns nicht alle Teilnehmer bekannt, obwohl die Sendung bereits aufgezeichnet wurde,  aber zwei davon kennen wir bestens: Jolanda Spiess und Natascha Kampusch. Unverständlich nicht nur für uns, warum Spiess hier erneut eingeladen wurde.  Natürlich ist auch uns die heute 32-jr. Österreicherin noch bestens bekannt. Die damals am  2. März 1998 zehnjährige Natascha Kampusch wurde auf dem Schulweg in einen Lieferwagen gezerrt und in der Folge vom arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Přiklopil  in seinem Haus über acht Jahre gefangen gehalten. Kampusch konnte am 23. August 2006 fliehen, was…

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    Der Abstieg des Vereins NetzCourage mit der Anzeigeitis ist eingeläutet

    Die Anliegen des Vereins NetzCourage wären grundsätzlich zweifellos sinnvoll und gut. Allerdings ist die Geschäftsführerin und Gründerin Jolanda Spiess eindeutig die falsche Person an der Spitze dieses Vereins.  Politisch einseitig nur für Linke und völlig übertriebener und verallgemeinerter Hass gegen ältere weisshaarige Männer. Wo ist der von ihr selber vielgerühmte Leistungsausweis? Viele Ungereimtheiten und Lügen passen nicht ins Bild einer seriösen „hatespeech ambulance“.   Nach verschiedenen Zahlen und Statistiken, die Spiess verkündet, geht das Geschäftsmodell wohl früher oder später baden. 2017 lässt man verlauten, 180 Anzeigen gemacht zu haben, davon 50 Verurteilungen, 80 Vergleiche und 50 Nichtanhandnahme- oder Einstellungsverfügungen. Am 29. Januar 2020 liest man auf reformiert.info, dass Jolanda Spiess mit…

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    Jahresrückblick 2019

    Wer Hass sät, wird Hass ernten  In der heutigen medialen Welt wird oft mit Hass kommentiert. Wenn dies nicht reicht, werden  vor allem Politiker (die Gendersprache wird uns auch im kommenden Jahr nicht bekehren!) immer mehr auch aggressiv angegangen. Das geht politisch gesehen durch alle Parteien und muss zwingend in einem der demokratischsten Ländern der Welt bekämpft werden. Es wundert uns nicht, dass sich Jolanda Spiess mit ihrem unbedeutenden Verein Netzcourage immer wieder melden muss. Ein Alibi- Verein, der echten Opfern keine Hilfe bietet.  Da fehlt es an Professionalität und politischer Neutralität.  Warum nennt sich Jolanda Spiess plötzlich auch Expertin, wo doch gerade sie Andersdenkenden diesen „Titel“ abspricht. Welche fachliche…

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    Quantität heisst noch lange nicht Qualität

    Das grösste Politiker-Hobby neben den Apéros mit den Lobbyisten ist wohl das Einreichen sinnloser Vorstösse. Ziel: Auffallen um jeden Preis! Auch eine Meisterin dieses Fachs war offensichtlich Jolanda Spiess, wie aktuelle Tweets und Facebookeinträge zeigen.  Die meisten Vorstösse wurden damals ohne Diskussion abgeschmettert. Der damalige Kantonsratsvizepräsident Thomas Lötscher (FDP) meinte damals vor versammeltem Rat: Das Onlineporttal zentralplus.ch, damals noch das „Hausblatt“ von Spiess,  äusserte sich dazu wie folgt: Die 15 Vorstösse, die Jolanda Spiess-Hegglin kurz vor ihrem Ausscheiden aus dem Zuger Kantonsrat noch einreichte, wurden in Rekordzeit abgelehnt: In rund zwanzig Minuten waren die Vorstösse mehrheitlich kommentarlos versenkt. Die Mehrheit im Zuger Kantonsrat war sich einig: Sie würden keinen einzigen…