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    Jolanda Spiess schwer erkrankt? Nur Blablabla….

    Am 21. Februar überraschte uns die ehemalige grüne Zuger Kantonsrätin mit einem Tweet, dass sie in ein tiefes Loch gefallen sei. Kann ja alles sein, nach all den Niederlagen. Die öffentlichen Subventionen für den Verein NetzCourage wurden gestrichen, beim heroischen Kampf gegen ein Buchprojekt von Michèle Binswanger hat sie sowohl vor dem Zuger Obergericht wie auch vor Bundesgericht eine Klatsche eingesteckt. Eine grosse sechsstellige Summe an Anwaltskosten für die unfähige Rena Zulauf hat sich sicher auch angehäuft.  Eigentlich freuten sich viele, endlich mal einige Tage oder sogar Wochen einfach nichts auf den Sozialen Medien von Spiess zu hören. Seit  mehr als 7 Jahren treibt sie medial ihr Unwesen und verbreitet…

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    Transfrauen, der neue Gag.

    Was ist ein Servicetweet? Will Spiess  uns einmal mehr mit ihrem „Fachwissen“ belehren. Transfrauen sind Männer. PUNKT. Transmenschen können zwar ab 1.1.2022 ihr Geschlecht einfacher „ändern“. Es reicht ein Gang zum Zivilstandsamt. Die Geschlechtsänderung im Personenstandsregister hat keine Auswirkungen auf bestehende familienrechtliche Beziehungen – wie etwa die Ehe, eingetragene Partnerschaft oder Verwandtschaft. Auch die binäre Geschlechterordnung bleibt: Im Register kann weiterhin nur das männliche oder das weibliche Geschlecht eingetragen werden. Zur allfälligen Einführung einer dritten Geschlechtskategorie erarbeitet der Bundesrat derzeit einen Bericht. Es soll Männer geben, die sich mit 64 Jahren als Transfrauen outen, um 1 Jahr früher die AHV zu bekommen. Unterbinden kann man das mit der neuen Regelung leider nicht!

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    Jolanda Spiess handelt mit Anzeigen für Dritte gegen die Vorschriften des Bundesgerichts

    Seit Jahren wissen wir, dass Spiess im Auftrage Dritter Strafanzeigen verfasst. Zuerst tat sie das sogar auf Papier von NetzCourage. Das ist sowieso verboten, denn Vereine sind nicht legitimiert, im Auftrage Dritter Strafanträge einzureichen. Das ist nur der geschädigten Person selber, ihrem Anwalt oder dem selber bestimmten Rechtsbeistand (Art. 127 StPO) erlaubt. Seit 2016 hat Spiess gemäss eigenen Angaben rund 500 Strafanträge eingereicht, sicher 1/3 für Drittpersonen. Allein im Jahre 2017 waren es offenbar 180 Strafanträge. Die 50 Verurteilten lassen wir mal beiseite. Das alles tönt nach Erfolgsstory, stimmt aber nicht. Uns sind Personen bekannt, die schon ein Dutzend Anzeigen von Spiess erhalten haben, ALLE  ERFOLGLOS. Das Bundesgericht lässt wie gesagt…

  • Blog

    Drohung von Jolanda Spiess: Wir klagen weiter!

    Viele Medien haben darüber berichtet: Auf die Beschwerde von Jolanda Spiess vor dem Bundesgericht betr. Buchprojekt von Michèle Binswanger wurde gar nicht eingetreten. Dass ein Erscheinen dieses Buches einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil für Jolanda Spiess bewirken könnte, wurde nicht rechtsgenügend bewiesen. Blosse Behauptungen haben im Recht nichts zu suchen. Ein weiterer Flop der offensichtlich völlig überschätzten Medienanwältin Rena Zulauf. Nachdem Hofschreiber Pascal Hollenstein (CH Medien AG) gefeuert wurde und Netzcourage Beirat Hansi Voigt nirgends mehr medial gehört wird, bleibt das allenfalls in der Innerschweiz im kleinsten Raum gelesene Onlineportal Zentralplus noch die einzige Medienquelle, die Spiess verteitigt. Und in solchen Fällen immer am Schreibpult die linke Feministin Lena Berger.…

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    Spiess und ihre Anwältin Zulauf verlieren auch vor Bundesgericht

    Noch am 9. Februar veröffentlichten wir zwei Kommentare zu den Fehlleistungen der Zürcher Mediananwältin Rena Zulauf. Zu dieser Zeit wussten wir noch nicht, dass  die Nachrichten über das Urteil des Bundesgerichts vom 25. Januar 2022 (5A_824/2021) über das Buchprojekt von Michèle Binswanger wie ein Lauffeuer medial schon am selben Nachmittag verbreitet wurden, obwohl das Bundesgericht, wie in solchen Fällen üblich, vorab eine Medienmitteilung an die hauptamtlich akkreditierten Journalisten des Bundesgerichts mit dem Hinweis übermittelte, die Sperrfrist vom 10. Februar 2022 / 12:00 Uhr zu beachten. Auch wir waren überrascht, dass sich da einige Medien nicht daran halten und die News online möglichst rasch verbreiten wollten.  Ungerechtfertigte Sperrfristenbrüche sind zwar gemäss…