• Blog,  Gesetze und Gerichtsurteile,  Medien,  News,  Politik,  SCHWEIZER RECHT

    GROSSMAUL JOLANDA SPIESS

    Wieder einmal hat Jolanda Spiess vor allem auf Twitter eine grosse Klappe. Alle, die sich ihr mit berechtigter Kritik in den Weg stellen, werden niedergebrüllt. Anti-Hatespech ihr Credo, billiger Populismus mit teilweise verachtenden und an der Grenze zu justiziablen Äusserungen sind bei der ehemaligen grünen Kantonsrätin an der Tagesordnung. Seit man ihrem Verein NetzCourage die Bundessubventionen richtigerweise gekürzt hat, kennt sie kaum mehr Limiten. Hauptsache gegen ältere Männer und die SVP. Dass sie kaum mehr jemand wahrnimmt, interessiert Spiess nicht. Wenn sich von 15’000 Followern (wieviel davon gekauft???) nur einige wenigen mit einem Like diese Aussagen unterstützen, sagt das doch sehr viel aus.  Eigentlich sollte sie ja genau das befolgen,…

  • Blog,  Gesetze und Gerichtsurteile,  Medien,  News,  Politik,  SCHWEIZER RECHT

    Jolanda Spiess ist KEIN Opfer von sexueller Gewalt

    Auch wenn sie es 1000x wiederholt und immer wieder schreibt: An der Landammannfeier vom 20. Dezember 2014 im Rest. Schiff in der Stadt Zug gab es KEINE sexuelle Gewalt zwischen der ehemaligen Grünen Kantonsrätin und dem SVP Mann Markus Hürlimann. Was im 1. Stock in der Captain’s Lounge damals genau passierte, wissen nur die beiden Protagonisten. Details sind auch völlig egal und unspektakulär. Zwei erwachsene Menschen, wohl getrieben von der Lust und enthemmt von reichlichem Alkoholgenuss, haben sich während einer Feier sexuell vergnügt. Freiwillig, ohne Gewaltanwendung. Wir sind keine Moralisten, Fremdgehen hat jeder mit sich und seinem Lebenspartner selber zu verantworten. Auf ihrer eigenen Webseite veröffentlich Spiess immer wieder Blogs,…

  • Blog,  Gesetze und Gerichtsurteile,  Medien,  News,  Politik,  SCHWEIZER RECHT

    Agota Lavoyer, selbsternannte Expertin für sexualisierte Gewalt

    Agota Lavoyer sprach kein Wort Deutsch, als sie 1985 in Wohlen bei Bern in den Kindergarten kam. Seit ihre Eltern drei Jahre zuvor mit der damals einjährigen Agota aus beruflichen Gründen von Ungarn in die Schweiz gezogen waren, hatten sie mit ihr nur Ungarisch gesprochen. Sie und ihre drei Geschwister gehörten zu den einzigen Ausländerkindern im Dorf. Agota Lavoyer wurde immer wieder gehänselt – bis sie Deutsch beherrschte. Ihrer weissen Hautfarbe wegen fiel niemandem mehr auf, dass sie eine Migrationsgeschichte in sich trug. Nun gehörte sie dazu. Über ihre Ausbildung findet man nicht viel, die grosse Klappe liest man täglich in diversen Medien und vor allem auch auf Twitter. Einiges…

  • Blog,  Gesetze und Gerichtsurteile,  Medien,  News,  Politik,  SCHWEIZER RECHT

    Für die Umsetzung der Istanbul – Konvention in der Schweiz braucht es den Verein NetzCourage nicht

    Seit Monaten plaudern Jolanda Spiess und ihr Verein NetzCourage unter dem Deckmantel „Istanbul – Konvention“, wie wichtig auch nichtstaatliche Organisationen für die Umsetzung verschiedener Ziele seien. Das ist im Prinzip richtig, denn Gewalt an Frauen darf nicht toleriert werden. Aber der Verein NetzCourage ist unserer Meinung nach nicht der richtige und vor allem nicht der alleinseeligmachende Ansprechpartner in der Schweiz.  Die Istanbul-Konvention verfügt über einen Überwachungsmechanismus, mit dem die Einhaltung ihrer Bestimmungen geprüft wird. Dieser Überwachungsmechanismus basiert auf zwei Säulen: der Expertengruppe zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt GREVIO (Group of Experts on Action against Violence against Women and Domestic Violence) und dem Ausschuss der Vertragsstaaten (Committee…

  • Blog,  Gesetze und Gerichtsurteile,  Medien,  News,  Politik,  SCHWEIZER RECHT

    Jolanda Spiess handelt mit Anzeigen für Dritte gegen die Vorschriften des Bundesgerichts

    Seit Jahren wissen wir, dass Spiess im Auftrage Dritter Strafanzeigen verfasst. Zuerst tat sie das sogar auf Papier von NetzCourage. Das ist sowieso verboten, denn Vereine sind nicht legitimiert, im Auftrage Dritter Strafanträge einzureichen. Das ist nur der geschädigten Person selber, ihrem Anwalt oder dem selber bestimmten Rechtsbeistand (Art. 127 StPO) erlaubt. Seit 2016 hat Spiess gemäss eigenen Angaben rund 500 Strafanträge eingereicht, sicher 1/3 für Drittpersonen. Allein im Jahre 2017 waren es offenbar 180 Strafanträge. Die 50 Verurteilten lassen wir mal beiseite. Das alles tönt nach Erfolgsstory, stimmt aber nicht. Uns sind Personen bekannt, die schon ein Dutzend Anzeigen von Spiess erhalten haben, ALLE  ERFOLGLOS. Das Bundesgericht lässt wie gesagt…