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    Jolanda Spiess gegen Philipp Gut: Ein Fehlurteil?

    Bewusst bilden wir zuerst einmal den Kommentar ab, wie er als mündliches Urteil durch die Agenturmeldung der sda allen Medien übermittelt wurde. Um detaillierte Kriterien zu beleuchten, brauchen natürlich auch wir zuerst ein schriftlich  begründetes Urteil. Das werden wir zur gegebenen Zeit erhalten und sicher auch kommentieren. (sda) Das Obergericht verurteilte Gut am Dienstag zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 130 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Gut muss Spiess-Hegglin zudem eine Genugtuung von 2500 Franken sowie Entschädigung für die Anwaltskosten zahlen. Somit bestätigten die Oberrichter das Urteil des Bezirksgerichtes vom Mai 2017. Gut habe keine genügenden Anhaltspunkte für seine Behauptung, fanden die Oberrichter. Der «Weltwoche»-Autor…

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    Spiess und die alten Geschichten………

    Natürlich hat sich hier ein Beschuldigter massiv im Ton vergriffen. Nur diese  Geschichte ist vermutlich Jahre her, auch wenn wir das genaue Datum auch nicht (mehr) kennen. Spiess veröffentlichte hin und wieder Strafbefehle, löschte sie dann nach einigen Wochen oder Monaten aber wieder. Offenbar kommen keine neuen mehr dazu, dann holt man alte Memorys aus dem Keller: Die Medien müssen ja berieselt sein. Spiess-Hegglin sagte immer wieder, sie habe stets positive Erfahrungen mit Vergleichen gemacht, deshalb sei sie froh, dass es gar nicht erst zur Gerichtsverhandlung komme «Ich rechne damit, dass ich von diesen Personen dann nichts Negatives mehr hören werde.“ Diese Fälle könnte man durchaus als auch Nötigung bezeichnen,…