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    Jolanda Spiess lügt und Journalist Pascal Hollenstein hilft ihr dabei!

    Immer wieder behauptet die ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess, dass sie gemäss Zuger Staatsanwaltschaft sogar von einer möglichen  Schändung ausgehen dürfe. Mehrfach hat sie diese oder ähnliche Aussagen  (Opfer eines Sexualdelikts) in den Sozialen Medien bestätigt.   Pascal Hollenstein, früher NZZ-Journalist, heute Leiter Publizistik CH Media (Luzerner Zeitung, Zuger Zeitung, Tagblatt etc.) schreibt seit einigen Jahren immer wieder äusserst positive Berichte über Jolanda Spiess. Zusammen mit Hansi Voigt bildet er so etwas wie das Sprachrohr von Spiess. Sie kann sich das ja leisten! Das stört uns nicht weiter, Meinungsfreiheit gilt auch für ihn. Allerdings müssten die Aussagen dann faktentreu korrekt sein, und das sind sie in einer äusserst wichtigen Thematik nicht!…

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    Schmierenkomödie am 1. Mai 2020 mit Jolanda Spiess – Hegglin

    Offenbar haben auch gewisse Medien davon erfahren, dass sich Journalistin Michèle Binswanger damit beschäftigt, ein Buch über die Aufarbeitung der “Zuger Sex Affäre” aus der Sicht des wahren Opfers Markus Hürlimann zu schreiben. Im Zusammenhang mit dem immer noch laufenden Prozess gegen Ringier (Spiess klagt gegen den Verlag wegen einer möglichen Persönlichkeitsverletzung) sagte denn auch Ringier Anwalt Matthias Schwaibold sehr deutlich, was er von der Klägerin Jolanda Spiess hält: „Als Opfer einer erfundenen Straftat kann sie sich nicht auf den Opferschutz berufen“. Zudem bezeichnete er Spiess als „ selbstgefällige Selbstdarstellerin, die mit dem ständigen Befeuern der Medien viele Berichterstattungen geradezu herausfordere“.  Jetzt scheint das #teamjolanda offensichtlich nervös zu werden. Anders…

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    Die K.O.-Spiess

    Immer wieder dieselbe Leier. Vergewaltigungen sind mit und ohne K.O.-Tropfen zu verurteilen. Auf das Gedicht wollen wir gar nicht näher eingehen!  Aber warum muss uns gerade Jolanda Spiess immer wieder mit solchen Themen berieseln, obwohl sie selber NIE vergewaltigt wurde und gemäss Einstellungsverfügung der Zuger Staatsanwaltschaft vom 27.8.2015 auch keinerlei sedierende Substanzen im Blut oder Urin gefunden wurden.  Dieses Opfertheater seit 5 ½ Jahren geht uns allen ernsthaft auf den Sack!  Sie findet wirklich keine neuen Themen mehr. 

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    Öffentlichkeit und die Schattenseiten

    Wer A, B oder C Promi ist, steht oft in der Öffentlichkeit. Die einen, weil sie einen Leistungsausweis erbracht haben und andere, weil sie dies brauchen um im Gespräch zu bleiben. Diesen Personen ist dabei auch jedes Mittel recht (Provokation, Lügen, Fakenews). Doch bei jeder Person, die im Rampenlicht steht, gibt es auch Schattenseiten. Da gibt es neben den Fans, auch Stalker, Hater, und Neider, die dann oft auch für einen Shitstorm in den Sozialen Medien sorgen. Es sind nicht nur mögliche justiziable verbale Entgleisungen, auch Persönlichkeitsrechte können verletzt werden, zum Beispiel mit der unerlaubten Veröffentlichung eines geschmacklosen Bildes. Es sind jedenfalls nicht nur die bösen, alten weisshaarigen Männer, es…

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    BLEIBEN SIE ZUHAUSE

    Eine gute Aktion der Schweizer Medien. Dass sich Anwalt Grasarevic darüber mokiert und gleich  die Spiess Story damit verbindet, ist einfach nur schwach und primitiv.   Uns verwundert nichts mehr im Umfeld dieser wirklich selbstsüchtigen und kranken Frau: Natürlich springt sie sofort auf diesen fahrenden Zug auf. Hallo Jolanda Spiess: Schon vergessen, dass Ringier schon im letzten Jahr eine Entschuldigung auf der Titelseite anbot, versüsst mit 150‘000 Franken? Sie sind nicht nur für uns einfach eine widerliche Person!