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    Renate Künast ein „Stück Scheisse“?

    Renate Künast wuchs in einer Recklinghäuser Arbeiterfamilie auf und sollte nach dem Willen ihres Vaters die Hauptschule besuchen und möglichst bald eine Familie gründen. Sie konnte den Besuch der Realschule durchsetzen. Nach der Mittleren Reife wechselte sie auf eine Fachoberschule und erwarb 1973 das Fachabitur. Vom Wintersemester 1973 bis zum Sommersemester 1976 studierte sie Sozialarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf. Von 1977 bis 1979 arbeitete sie als Sozialarbeiterin in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Tegel in West-Berlin. 1977 nahm sie ein Jurastudium an der Freien Universität Berlin auf, das sie nach zehn Semestern 1982 mit dem ersten juristischen Staatsexamen abschloss. 1979 trat Künast in die Berliner Alternative Liste (AL) ein, die sich später der Bundesorganisation…

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    Die unendliche Lügengeschichte der WOZ

    Wir kennen sie ja, die Hofnarren von Spiess: Zentralplus, Republik, Fairmedia,  Tsüri, Bajour und oft auch die AZ Medien mit Autor  Pascal Hollenstein.  Dass sich jetzt auch noch die linke Wochenzeitung WOZ einmischt, ist ja kaum überraschend. Immerhin haben sie ihr Unwesen angekündigt mit Umfragen auch bei Politikern wie Nationalrat Andreas Glarner. Dass sie dabei nicht das zu hören bekamen, was sie eigentlich wollten, überrascht ja nicht. Glarner war ein Kämpfer an vorderster Front, als es darum ging, die Subventionsgelder für den Verein NetzCourage zu streichen. Steter Tropfen höhlt den Stein: Mit ihrer Verfügung vom 8. Dezember 2021 hat das Gleichstellungsbüro (EBG die gesprochenen Gelder in der Höhe von 192‘000.-…

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    ISLAM ALIJAJ IST NICHT MEHR IM VORSTAND VON NETZCOURAGE

    Islam Alijaj ist Handicap-Lobbyist und Präsident von Tatkraft, einem Verein zur Förderung der Potenziale von Menschen mit Behinderungen. Der Vater zweier Kinder hat Cerebralparese und ist vorzugsweise im Rollstuhl unterwegs. Noch bis vor wenigen Wochen war er u.a. auch im Vorstand des Vereins NetzCourage. Auf der Homepage des umstrittenen Vereins erscheint sein Name nicht mehr. Was ist passiert? Erst noch portierte NetzCourage den Kämpfer für Gleichstellung von Menschen mit Behinderung für den Prix Courage 2021. Die Siegerin dieser mit 15‘000 Franken dotierten Auszeichnung heisst Cindy Kronenberg aus Sursee (LU). Die 29-jährige Jugendarbeiterin wurde Opfer eines Sexualverbrechens und hilft seitdem anderen Betroffenen, mit einem solchen Erlebnis umzugehen – unter anderem mit…

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    Endlich handelt das EBG und streicht die Zahlungen an den Verein NetzCourage

    Vor einiger Zeit beantragte Jolanda Spiess für ihren Verein NetzCourage Bundesgeld für den Betrieb einer «Netzambulanz» als Erstanlaufstelle für Opfer von Cyber-Gewalt gedacht.  Und siehe da, der umstrittene geführte Verein bekommt die Steuergelder, wie Geschäftsführerin Spiess im Mai 2021stolz verkündet. Ein Betrag von 192‘000.- für 2 Jahre wurde versprochen!  Das diese Steuerverschwendung vielen Leuten ein Dorn im Auge war und es auch medial zu einen begründeten Widerstand kommt, war voraussehbar. Die Gelder wurden dem Verein zugesprochen um gegen Hass, Diskriminierung Rassismus, vor allem gegen Cybermobbing, vorzugehen. Dass die Grundidee der Vereinsstatuten durchaus glaubhaft tönen, mag sein. Aber es ist erwiesen, dass vor allem Geschäftsführerin Jolanda Spiess und viele ihrer Entourage…

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    Jolanda Spiess mochten wir NIE !!!!!! Jorinde Wiese auch nicht.

    Wer seit Jahren den Medien und der Bevölkerung Märchen erzählt und sich in der Opferrolle suhlt, der hat keine Sympathien verdient. ALLE Gerichtsakten (Einvernahmeprotokolle, Berichte der Rechtsmedizinischen Institute Zürich und St. Gallen, Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaft Zug)  bestätigten einvernehmlich: Es gab KEINE SCHÄNDUNG, KEINE VERGEWALTIGUNG und auch KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE  von Markus Hürlimann anlässlich der Landammanfeier vom 20. Dezember 2014. Andere Personen waren bei diesem „Spiel“ nicht dabei, denn es ist amtlich erwiesen: Es waren nur diese beiden Personen in der Captain’s Lounge, im 1. Stock des Restaurant Schiff in Zug, anzutreffen.  Und doch erzählt Spiess immer wieder  die alte Leier: Ich durfte gemäss Staatsanwaltschaft davon ausgehen, Opfer eines Sexualdeliktes geworden…