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    Knall bei NetzCourage: Die Co-Präsidentinnen Funiciello und Gysin treten per sofort zurück

    Völlig überraschend lesen wir auch heute in den Medien, dass die beiden Nationalrätinnen Tamara Funiciello und Greta Gysin ihr Amt als Co-Präsidentinnen von NetzCourage abgeben. Gründe seien strategiosche Differenzen mit der Geschäftsführerin Jolanda Spiess. Die beiden Präsidentinnen wurden erst im November 2020 gewählt. Ihre Vorstellungen über die Ausrichtung des Vereins würden sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit den Vorstellungen der Geschäftsführerin decken. Mehr ist den Medien momentan noch nicht zu entlocken! Spiess-Hegglin bedaure den Abgang. Die Vereinsleitung sei jedoch zum Schluss gekommen, ein Rücktritt des Co-Präsidiums sei sinnvoll, damit der Kampf gegen digitale Gewalt weitergeführt werden könne, heisst es weiter. Sowohl SP-Nationalrätin Funiciello (BE) als auch Grüne-Nationalrätin Gysin (TI) bleiben…

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    Neues von NetzCourage betreffend Steuergelder-Verschwendung

    Laut Zentralplus, dem Sprachmedium von Jolanda Spiess, hat Netzcourage dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau das verlangte Komunikationskonzept vorgelegt. Bereits Anfang Juli hat das EBG von NetzCourage eine professionellere Kommunikation gefordert. Die Co-Präsidentinnen, SP-Nationalrätin Tamara Funiciello und Grünen Nationalrätin Greta Gysin stellten sich danach vor Geschäftsführerin Spiess-Hegglin. In der entsprechenden Mahnung wird Spiess vorgeworfen, selber Hatespeech zu betreiben. NetzCourage müsse bis Ende August ein Kommunikationskonzept vorlegen: Wer darf was und wie wird vor der Veröffentlichung abgesegnet. Auch einen «Code of Conduct» fordert das Gleichstellungsbüro für die Kommunikation in sozialen und anderen Medien. In diesem soll explizit festgelegt sein, wie sich Jolanda Spiess-Hegglin, weitere Mitarbeiter sowie der…

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    Ist die Zuger Justiz befangen?

    Diese Frage so allgemein zu bejahen, würde der Realität wohl nicht gerecht, da wir ja nicht alle Urteile im Straf- oder Zivilrecht aus der Innerschweiz kennen. Voreingenommenheit und Befangenheit werden nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts angenommen, wenn Umstände vorliegen, die bei objektiver Betrachtung geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit des Richters zu erwecken. Solche Umstände können entweder in einem bestimmten Verhalten des betreffenden Richters oder in gewissen äusseren Gegebenheiten funktioneller und organisatorischer Natur begründet sein. Ebenso wird für die Ablehnung eines Richters oder Staatsanwalts nicht verlangt, dass er tatsächlich befangen ist.  Ein JA zur Befangenheit ist aber beweisbar mit dem Namen Jolanda Spiess-Hegglin verknüpft. Die ehemalige Zuger Kantonsrätin der Grünen…

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    Bitte keine Bundesgelder für den Verein NetzCourage !

    Das Eidgenössische Büro für Gleichstellung fördert ein Projekt von NetzCourage mit 192’000 Franken (für 2 Jahre). Das Geld erhält der Verein für den Aufbau eines Kompetenzzentrums zur Unterstützung von Opfern von Cyber-Gewalt. Diese Fakten konnte man im Frühling vielen Mediankanälen entnehmen.  Dass sich sehr schnell viele Kritiker auf Twitter und Facebook, aber auch grosse Medienverlage mit entsprechenden Kommentaren meldeten, war voraussehbar.  Das Problem liegt weniger am Prinzip der Subventionen für solche Zwecke, sondern der Zuger Verein NetzCourage ist natürlich sehr eng mit ihrer Gründerin Jolanda Spiess-Hegglin verknüpft. Und Spiess hetzt seit mehreren Jahren auf  allen Kanälen vor allem gegen die SVP und ihre Politiker. Mit ihrem Credo auf der eigenen…

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    Das Gewitter auf Twitter und Jolanda Spiess immer mitten drin!

    Dass mediale Berichterstattung immer einseitiger und unprofessioneller wird, (fast immer nur) auf eine Person zielt und politisch immer mehr nach links dreht, wird immer offensichtlicher. Durch Zensur ist nur noch Einheitsbrei gefragt, Andersdenkende bleiben auf der Strecke resp. verschwinden selber, weil ihnen die Lust am Debattieren vergeht.  Aktuelle Beispiele: Donald Trump und der in der Schweiz kaum bekannte Zürcher SVP Kantonsrat Claudio Schmid, deren Twitteraccounts gelöscht wurden. Natürlich darf, ja muss ein weltweiter Bloggingdienstanbieter auch seine Schäfchen (engl. User) kritisch durchleuchten und auch mal Kommentare löschen, aber einen Account lebenslänglich sperren entbehrt jeder Grundlage der Meinungsfreiheit und der Meinungsvielfalt. Ein Horrorszenario für die Zukunft eines solchen Unternehmens. Alex Baur, Autor…