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    Ich bin rechts, und das ist gut so!

    Sicher passt dieser ausgezeichnete Artikel von Lucien Scherrer in der heutigen NZZ so gar nicht ins Menschenbild der Netzhetzerin Jolanda Spiess. Wir haben ja auch nicht erwartet, dass sie selber irgendwo auf Social Media über ihre „Datenschutzaffäre“ berichtet,  die 20Minuten gestern aufgedeckt hat. „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Matthäus 7,3) Wer zuerst «rechts!» ruft, hat gewonnen – warum der «Kampf gegen rechts» gefährlich ist Jeder bürgerliche Demokrat ist ein potenzieller Nazi, jeder Linksextremist ein guter Kerl: Im «Kampf gegen rechts» bleiben Vernunft und Verhältnismässigkeit zunehmend auf der Strecke. Lucien Scherrer 10.7.2019, 05:30 Uhr Haben Sie heute schon…

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    Die Hexe kann ihre Hetzerei einfach nicht lassen

    Einige Dumme, die sogar einen solchen Beitrag liken, findet man immer! Meistens sind es sowieso nur Fakeaccounts!  Spiess könnte ja als Vorbild einen dieser Syrer aufnehmen. Gegen die „bösen alten Männer“ hetzen ist aber doch viel einfacher. Es lebe der Slogan von Netzblamage: „Aktiv gegen Hassrede im Internet. Anstand auf der Sozialen Medien wie Twitter und Facebook“ Hier einige Kommentare

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    Grosse Klappe, aber keiner wählt den Zuger Piraten Stefan Thöni

    Stefan Thöni, der notorische Rebell der Piratenpartei, Intimus von Jolanda Spiess, wollte doch ernsthaft im Oktober 2018 Gemeindepräsident von Steinhausen werden. Er habe den Steinhauser Gemeinderat häufig kritisiert, wird Thöni in der Mitteilung zitiert. «Deshalb unterbreite ich den Einwohnern jetzt die Möglichkeit, mich zeigen zu lassen, wie Dinge verbessert werden können.» Inhaltlich liege ihm «eine bessere ÖV-Versorgung und nach wie vor mehr Transparenz am Herzen», so Thöni.Bei 2‘228 eingereichten Stimmrechtsausweisen (Stimmbeteiligung 42,84%) erhielt Thöni rekordverdächtige 219 Stimmen. Wir erinnern uns doch noch  gerne zurück an die Ständeratswahlen im Kanton Zug vom 18.10. 2015: Insgesamt gingen 40‘245 Wählerinnen und Wähler an die Urne. Thöni landete abgeschlagen als Letzter auf Platz 6…

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    LESBEN UND SCHWULE IM SPORT

    Eigentlich verstehen wir es auch nicht, dass diese  Frage im Jahre 2019 überhaupt noch gestellt werden muss. Man reduziert ja damit eine Person NUR auf die sexuelle Ausrichtung. Sportliches Können, Charakter, Vorbildfunktion, alles geht irgendwie unter.  Persönlich sind wir der Meinung, dass ein Outing völlig unnötig ist. Wenn sich eine Sportlein, ein Sportler,  nachher wohler fühlen, auch ihre Liebesbeziehung gegen aussen hin öffentlich zu machen, sei es ihnen selber überlassen, auch diesen Teil der Privatsphäre preiszugeben.  Interessant, dass vor allem Frauen auch während dem Aktivsport wesentlich weniger Probleme mit dem Outing haben. Natürlich haben viele noch heute Angst vor Mobbing. Es fehlt weiterhin die weltweit globale Akzeptanz. Schwule und Lesben…