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Das Gewitter auf Twitter und Jolanda Spiess immer mitten drin!

Dass mediale Berichterstattung immer einseitiger und unprofessioneller wird, (fast immer nur) auf eine Person zielt und politisch immer mehr nach links dreht, wird immer offensichtlicher. Durch Zensur ist nur noch Einheitsbrei gefragt, Andersdenkende bleiben auf der Strecke resp. verschwinden selber, weil ihnen die Lust am Debattieren vergeht.  Aktuelle Beispiele: Donald Trump und der in der Schweiz kaum bekannte Zürcher SVP Kantonsrat Claudio Schmid, deren Twitteraccounts gelöscht wurden. Natürlich darf, ja muss ein weltweiter Bloggingdienstanbieter auch seine Schäfchen (engl. User) kritisch durchleuchten und auch mal Kommentare löschen, aber einen Account lebenslänglich sperren entbehrt jeder Grundlage der Meinungsfreiheit und der Meinungsvielfalt. Ein Horrorszenario für die Zukunft eines solchen Unternehmens.

Alex Baur, Autor der „ Weltwoche“ bringt es in einem Weltwoche Daily vom 21.1.2021 klar auf den Punkt, dass Links und Rechts ungleich behandelt werden.

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Nach dem grossen Donald Trump hat es nun also den kleinen SVP-Kantonsrat Claudio Schmid aus Bülach (ZH) getroffen. Er ist raus aus Twitter, lebenslänglich gesperrt. Was er genau verbrochen haben soll, bleibt nebulös. Gemäss Twitter betrieb er mehrere Accounts, was viele tun, doch in seinem Fall reichte es für die rote Karte.

Unfair? Zensur? Aber sicher. Als privater Akteur darf Twitter Trends und Nachrichtenflüsse nach Gusto steuern und jederzeit jeden feuern. Wer meint, der Konzern hätte das nicht schon früher getan, ist grenzenlos naiv. Nichts ist gratis auf dieser Welt.

Trump und Heerscharen aus seinem Dunstkreis haben Twitter jahrelang traumhafte Raten beschert. Doch jetzt sind sie ausrangiert, also weg damit. Es ist nicht persönlich.

Hinter dem Rauswurf von Claudio Schmid steht ein epischer Kleinkrieg mit einer linken Kampftruppe um die ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin. Auf beiden Seiten wurde mit harten Bandagen gefochten: Mobbing, Provokation, Täuschmanöver, fiese Unterstellungen und Denunziationen.

Diese Runde haben die Spiess-Gesellen für sich entschieden. Die Show geht weiter, knallhart. Das Ziel war nie das Ringen um Wahrheit, es zählt allein der Sieg. Geschäft bleibt Geschäft. 

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Wie immer deckt Shameleaks auf, wie einseitig zensiert wird und warum bei gleichen Anwendungskritierien wie bei Claudio Schmid einige linke Schweizer-Accounts durchaus auch schon lange hätten gelöscht werden müssen. An vorderster Front ist Jolanda Spiess-Hegglin mit ihrer kleinen Fangemeinde, die sich täglich ungefragt zu jedem Furz äussert und natürlich aus ihrer Schadenfreude um die Sperre gegenüber Claudio Schmid keinen Hehl macht. Ebenso dazu gehört der (fast) überall gefeuerte selbsternannte Kommunikationsprofi und jetzige Nau-Kolumnist Reda El Arbi, dessen Wortschatz eh nie über die Kakophonie hinaus reicht.

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Wenn es dann um die eigenen Facebook- oder Twitterfreunde geht, schweigt Spiess natürlich wie immer! EL Arbi, der arrogante und selbstverliebte Ex Junkie wurde ja endlich im letzten Jahr  zweimal wegen übler Nachrede verurteilt. Ob er auch den zweiten Strafbefehl akzeptierte oder Beschwerde eingereicht hat, wissen wir nicht. 

Die zumindest in linken Haterkreisen nicht ganz unbekannte Perlenmutti Susanna Heinzelmann wurde in 2. Instanz (Polizeigericht Genf)  wegen Rassendiskriminierung und übler Nachrede verurteilt.

Oder mit A.J., U.B, T.B, O.O. können wir auch weitere Personen aus dem Dunstkreis von Jolanda Spiess anonymisiert (da keine Personen der Öffentlichkeit) nennen, die sich als Moralwesen der bürgerlichen Politiker und Wähler sehen, aber durch Verurteilungen oder entsprechende Vergleiche selbst in diese Hatespeechblase manövriert haben. Das wahre Gesicht der Denunzianten entlarvt sich immer wieder selber. 

Da sind nur einige aus vielen Kommentaren linksextremer Netzaktivisten.

Reda El Arbis‘s Lektüre des feinen Journalismus mit seinem „Charme“ in seiner Sprache ausgedrückt, hier im Netz gefunden.

Susanna Heinzelmann, auch als Gründerin und Administratorin der von Facebook jetzt auch gelöschten Hetzerseite „Perlen aus Blocheristan“ drückt sich (manchmal) etwas gewählter aus. Aber dass man verstorbene Menschen als Kadaver bezeichnet, ist unterste Schublade. Einfach nur pietätlos!

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Auch Spiess-Freund Knackeboul (bürgerlicher Name David Lukas Kohler), ein auch in der kleinen Schweiz fast unbekannter Rapper, fällt auch nur auf mit primitivsten Sprüchen aus der Stufe „Kackscheisse“. 

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Claudio Schmid

Geb.1971 von Bülach ZH, Unternehmer und (noch) SVP Kantonsrat. Was die Beliebtheit angeht, nennt man Schmid eine billige Trump Imitation. Nicht nur in linken Kreisen!

Bei den Kantonsratswahlen 2019 rutschte er als Letzter noch spät am Abend rein. Lange galt er als NICHT gewählt. Viele hätten sich so gefreut, auch SVP-ler.

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Dass Schmid auch in seiner Wohngemeine Bülach gar keine Rolle spielt, zeigen die Wahlen in die Primarschulpflege vom 15.4.2018:

9 Mitglieder einer Schulpflege wurden gesucht, 13 Kandidaten standen zur Wahl, davon 7 Parteilose. SVP Kantonsrat Claudio Schmid schaffte es nicht. Er landete auf dem zweitletzten Platz. Grosse Schande. Beliebtheit sieht anders aus. Wenn ihn die SVP des Kantons Zürich trotzdem zum „Strategiechef“ befördert, zeigt das die dünne Personaldecke der grössten Schweizer Partei! Mehrere Hundert fähigere Personen hätte man doch wohl sicher gefunden. 

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Was heute eine Hassliebe zwischen Schmid und Spiess ist, war früher ganz anders. Wenn es ums Geld geht, versuchten beide alles, um im nicht immer gesetzlichen Rahmen (Nötigung) den eigenen Geldbeutel zu füllen.

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Auch Jolanda Spiess als Geschäftsführerin von NetzCourage – the hatespeech ambulance – kann Claudio Schmid oder Reda El Arbi in den Sozialen Netzwerken durchaus Paroli bieten. Leider meistens ohne Löschung der Kommentare oder Sperren des Accounts durch die Netzanbieter. Hier einige Beispiele der „anderen Art“: 

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Aber ihren Rechtsvertreter, der ihr den Strafantrag gegen Philipp Gut geschrieben hat, wollte sie NICHT bezahlen. Es brauchte dazu schon einen Gerichtsbeschluss!

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Spiess benutzt sehr häufig auf Twitter den Retweet. Wohl ganz bewusst, denn auch sie weiss in der Zwischenzeit, dass diese Art von Verbreiten von „News“ bis jetzt noch nicht strafbar ist!

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Ab und zu, bringt es jemand auf den Punkt, wo unsere linken Medien leider blind hinsehen und schweigen.

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Die ständig wiederkehrenden Diskussionen um einen oder mehrere Accounts gehen auch uns langsam auf den Wecker. Nur die Spiess-Truppe moniert ständig das eigentlich von den Netzwerkbetreibern verbotene Spielchen. Spiess selber hat ja u.a. am 17. August 2017 auf 20 Minuten bekundet, dass  die ehemalige Zuger Kantonsrätin alle Tricks versucht: In einem Facebook-Post gibt sie zu, unter einem Pseudonym einen zweiten Facebook-Account zu unterhalten, um herauszufinden, wie die «misogyne Rechtsaussen-Szene» tickt. Dabei sammelt sie auch Material für ihre Anzeigen. 

Auf Anfrage erklärt Spiess-Hegglin, sie habe auch ein anderes Profil unter einem anderen Namen erstellt und sei rechtsradikalen und frauenfeindlichen Facebook-Gruppen beigetreten.

In der Zwischenzeit kennt man einige ihrer Fake-Profile. Es sind immer noch Dutzende………………………Wir kennen sicher auch nicht alle, werden sie hier aber mit Sicherheit nicht verraten!!!

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Auch was Follower und Freunde angeht, pusht Jolanda Spiess mit Fakes und Bots ihre Accounts. Sie hat KEINE ECHTEN 11 000 Follower auf Twitter. Die kann man heute billig kaufen, das tun Andere auch!

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Dann gibt es natürlich die elektronischen Bots. Auch die kann man kaufen, funktioniert ähnlich wie ein Schneeballsystem. Das heisst, wenn ein Follower mit Bots registriert ist in Verbindung mit Spiess und dieser Follower mit anderen in Verbindung steht, so ergeben sich dann die vielen Retweets auf dem Account von Jolanda Spiess mit demselben Post.  Natürlich passiert dies alles automatisch. Darunter sind logischerweise viele Fakeaccounts, die real gar nicht existieren. Twitter ist dies schon lange ein Dorn im Auge. Einige werden dann auch gelöscht. Wohl bei der heiligen Jolanda nicht! Warum? Keine Ahnung. 

Was uns immer erneut wundert, dass diese Frau immer wieder auch an internationale Fachtagungen im Ausland eingeladen wird. An Orte, wo sie eigentlich rein gar nichts zu sagen hätte. Wir sind nicht neidisch, wir bedauern nur das Publikum, das dafür noch Eintritt zahlt! 

Die Grüne Renate Künast und Jolanda Spiess. NEIN, das muss man sicher nicht hören. 

So zum Schluss möchten wir eigentlich auch für einmal ausnahmsweise ganz unanständig sein!

JOLANDA SPIESS  HAUTSCHNURRE

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