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DIE ALTEN WEIS(S)EN MÄNNER

Immer wieder brauchen die linken Hetzergruppen rund um Jolanda Spiess vor allem auf Facebook und Twitter die beleidigende Verallgemeinerung und Metapher in der Deutschsprachigen westlichen Welt der „alten bösen weissen Männer“. 

Warum dazu nicht einmal ein aktuelles Video des BLICK Kolumnisten Frank. A. Meyer zu dieser Thematik hören. Meyer ist ein Schweizer Journalist und publizistischer Berater von Ringier. Auch ohne Studium (gelernter Schriftsetzer): So schlecht kann der in Berlin lebende Meyer nicht sein, erhielt er doch im Jahre 2014 den Zürcher Journalistenpreis. Er gilt als Inspirator des linksliberalen Kurses des Blicks.

Kleines Schmankerl am Rande: Bei den Bundesratswahlen 1999 (anlässlich der Wiederwahl Pascal Couchepins) erhielt Meyer 19 von 245 Stimmen. Am 17. September 2018 verlieh man ihm den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, das Bundesverdienstkreuz. Das  war wohl eher der freundschaftlichen Nähe zu Alt-Kanzler Gerhard Schröder zuzuschreiben! 

Ist mit den Studierten wenigstens das Bildungsniveau in der Politik gesichert? Auffällig häufig sind Politik-Akademiker Juristen; gebildet müssen sie dazu nicht sein. Oder sie sind Betriebswirtschafter, in den Hörsälen von St. Gallen ausgebrütet; Bildung ist nicht vonnöten. Die Universität St. Gallen brütet hoch qualifizierte Dummköpfe aus, die dann von McKinsey und anderen Beratungsfirmen auf die Gesellschaft losgelassen werden.
Unübersehbar ferner all die Soziologen-Politologen-Ökologen, des linken Jargons mächtig, in der Regel mehr Bildungssimulanten als Bildungsbürger (Quelle: Frank A. Meyer). 

Wenn man einige der in letzter Zeit mit all die mit diesem Adjektiv persönlich Beglückten so anschaut und von ihrer Ausbildung und beruflichen Erfolgen Kenntnis hat, dann staunt man über die Naivität all dieser linken Plaudertanten. Hätte die Gesamtheit dieser Hatertruppen auch nur 10% an solchen persönlichen Erfolgen einheimsen können, sie wären wohl wesentlich ruhiger. Mit „Beine breit“ Tagesgespräch während Jahren zu werden, ist jetzt eher peinlich. Und bitte nicht vergessen: All diese vorwiegend weiblichen Quatschtanten haben ja sicher auch einen älteren weisshaarigen Vater! Wird der auch regelmässig übel beschimpft?


ROLF  KNIE (70)

PETER  ROTHENBÜHLER (71)
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ROGER SCHAWINKSI (74), auch mal schwarz!!

CHRISTOPH  BLOCHER (79)

Valentin Vieli (74)

Seine Äusserung zur Polemik der „alten weissen Männer“ bezeichnet Frank A.  Meyer (FAM) zwar als rassistisch. Wohl kaum im juristischen Sinne gemeint, denn das ist es mit Sicherheit nicht! Er  vergleicht dann auch nicht zu Unrecht die Diffamierung, wenn man vom „alten schwarzen Mann“, oder, sogar wohl sexistisch, von „jungen schwarzen Frauen“ spricht. 

Frank, Du hast natürlich recht: Nicht alles ganz so ernst nehmen. Diejenigen, die solche Äusserungen brauchen, sind zum Teil einfach ganz dumme Leute!

https://www.blick.ch/meinung/frank-a-meyer/frank-a-meyer-ueber-die-metapher-fuer-die-westliche-welt-der-begriff-alter-weisser-mann-ist-rassistisch-id15593363.html

Wie sagte Journalist Peter Blunschi am 22.2.2019 auf Watson.ch

Darum ein Hoch auf den „Alten weisen Mann“.

Ein Kommentar

  • Georg

    Alte weisse Männer – sind das nicht auch die 68er??? Spiegelt sich im Hass gegen die “Alten Weissen Männer” nicht auch die Absage der Modernen “Linken” gegen die Altlinken?

    Diese ergrauten “Hippies” und “Spontis” hatten noch Prinzipien, sie waren z.B. strikt Anti-Imperialistisch. Heute hingegen kann man “Links” sein und trotzdem die Armee befürworten – solange Frauen mitmachen dürfen! Gegen Grosskonzerne haben die heutigen “Linken” auch nix mehr, denn diese stellen ja unsere Smartphones her! Die Konzerne akzeptiert man, solange sie ab und zu einen transphilen Spruch vom Stapel lassen (>Starbucks, Apple) oder in deren Werbungen genug “People of Colour” vorkommen

    Ich kenne einen ehemaligen Stadtindianer, linker als er konnte man gar nicht sein, der heute in mancher Frage SVP-nahe ist. Es geschah ein grosser Shift in dem, was Rinks und Lechts bedeuten. Vermutlich ist es ein CIA-Spin, deren PR-Abteilung hat den linken Anti-Imperialismus gekillt und durch “Identity Politics” ausgetauscht.

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