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Die neue Volksanwältin der Nation

Die linke Oberzicke will sich auch da wieder in Dinge einmischen, die sie nichts angehen. Zudem versteht sie einfach nichts vom Strafrecht.

Keiner weiss, wielange dieses Plakat überhaupt im Stadion zu sehen war. Vielleicht haben ja Platzordner die Verantwortlich gebeten, diese hässlichen Parolen umgehend wieder zu entfernen. Die ganze Aktion passierte im Challenge League Spiel zwischen Winterthur und Schaffhausen.

„WINTI FRAUE FIGGÄ“ ist sicher keine passende Werbebande, ist aber NIE eine Aufforderung zur Vergewaltigung. Sie sprechen hier nur von Sex. Aber für viele Linke ist dieses Wort allein schon tabu, wenn es denn von Männern kommt.

Das 2. Plakat „UND VERHAUE“ könnte man vielleicht als mutmassliche Aufforderung gemäss Art. 259 StGB zu einem Vergehen mit Gewalttätigkeit interpretieren.

Das alles ist einfach nur dumm von Spiess, die sich einmal mehr als Laienjuristin aufspielt und Anzeigen machen will. Gegen wen?? Sie wüsste ja nicht einmal, wie man da vorgehen müsste.

Der FC Winterthur prüft selber rechtliche Schritte in der Angelegenheit. Auch Stadionsperren können natürlich ausgesprochen werden.

Dass die Winterthurer Fans sich umgehend für Solidarität und gegen jegliche Diskriminierung einsetzen und nicht einfach zur Tagesordnung übergehen wollen, ist aber lobenswert!

2 Kommentare

  • Alex T.

    Diese Spiess nervt gewaltig! Die mischt sich überall ein und fühlt sich bei jedem sexistischen Satz vergewaltigt. Sie hat wohl das Gefühl, dass der Verein dies nicht alleine lösen kann. Falsche Einschätzung, Selbstüberschätzung, einfach gesagt eine “dumme peinliche” Person.

  • Manu Hofstetter

    Die «Bierkurve Schaffhausen» wehrt sich auf ihrer Facebook-Seite. Man sei «weder frauenfeindlich noch rassistisch». Zwar sagt die Fan-Vertretung, dass man sich «bei allen entschuldigen wolle, die sich angegriffen gefühlt haben».

    Jetzt kommen sie alle aus dem Busch, die Linken und Grünen, die Feminstinnen und MeeToo Anhängerinnen.
    Man könnte es eigentlich auch bei dieser Entschuldigung bewenden lassen. Aber nein, sogar die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr, Justizdirektorin, verkündet via Twitter, dass eine Entschuldigung nicht reiche. Immerhin fordert sie nur vom Club Massnahmen, dass sich solches in Zukunft nicht mehr wiederholt. Fehr hätte aber eigentlich in ihrem Departement viel wichtigere Anliegen zu lösen.

    Der Frauenhass am Spielfeld-Rand hat offenbar bereits Konsequenzen: Die Stadtpolizei Winterthur hat ein Ermittlungsverfahren wegen öffentlichem Aufruf zu Verbrechen oder Gewalttätigkeit eingeleitet. Aber niemand ausser Jolanda Spiess nimmt hier das Wort “Vergewaltigung” in den Mund.

    Der FC Schaffhausen selbst hat sich von dieser Aktion distanziert. Er schreibt in einer Mitteilung: «Der FC Schaffhausen verurteilt die gestrige Aktion einiger Anhänger des Vereins aufs Schärfste. Der Verein distanziert sich in aller Form von Diskriminierung, Gewalt und Sexismus. Solche Transparente dürfen nicht toleriert werden.»

    Dass sich jetzt auch diverse Politikerinnen via Facebook, Twitter und Medien zum Vorfall äussern, ist in einem Wahljahr die erwarte Reaktion, aber völlig überflüssig.

    Netzcourage und Spiess braucht es also auch hier wirklich nicht. Die Polizei und die Clubverantwortlichen werden die Aktion schon verantwortungsvoll beurteilen und nötigenfalls auch strafrechtlich ahnden.

    Persönlich bin ich hier aber gegen Strafen, denn Einsicht ist der erste Weg zur Besserung!

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