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Die unendliche Lügengeschichte der WOZ

Wir kennen sie ja, die Hofnarren von Spiess: Zentralplus, Republik, Fairmedia,  Tsüri, Bajour und oft auch die AZ Medien mit Autor  Pascal Hollenstein. 

Dass sich jetzt auch noch die linke Wochenzeitung WOZ einmischt, ist ja kaum überraschend. Immerhin haben sie ihr Unwesen angekündigt mit Umfragen auch bei Politikern wie Nationalrat Andreas Glarner. Dass sie dabei nicht das zu hören bekamen, was sie eigentlich wollten, überrascht ja nicht. Glarner war ein Kämpfer an vorderster Front, als es darum ging, die Subventionsgelder für den Verein NetzCourage zu streichen. Steter Tropfen höhlt den Stein: Mit ihrer Verfügung vom 8. Dezember 2021 hat das Gleichstellungsbüro (EBG die gesprochenen Gelder in der Höhe von 192‘000.- für den unnützen Verein wieder gestrichen (Shameleaks berichtete am 13.12.2021 ausführlich darüber). Schade nur, dass man die bereits ausbezahlten Gelder von 75‘337.- nicht mehr mit Zins zurückforderte.

Und jetzt also zu den Journalisten Jan Jirat und Renato  Beck der WOZ, die   in einer   Null-Story versuchten, die einfach bezüglich JSH verlorener Bundesgelder reinzuwaschen  – ein weiteres erfolgloses Unterfangen. 


Jan Jirat

Renato  Beck

Auch das ging medial deutlich in die Hose. Schlecht recherchiert und teilweise völlig unwahre Angaben, werden die Kriegskasse von NetzCourage aber auch nicht mehr auffüllen! Spiess glaubt ja so sehr an das KARMA. Why not, der Schuss geht dann auch mal nach hinten los.

In ihrer ersten Nummer dieses Jahres gelang es auch diesen beiden Journis nicht, der weiter unter Druck geratenen Jolanda Spiess mit ihrem Verein NetzCourage unter die Arme zu greifen. Den Text wollen wir den Leserinnen und Lesern unseres Onlineportals natürlich nicht vorenthalten, um dann anschliessend gleich auch die Lügen von den wenigen Wahrheiten zu trennen!


SVP Nationalrat Andreas Glarner

Der schon länger schwelende Streit zwischen dem linken «Reitschule»-Magazin «Megafon» und der prominenten Journalistin Michèle Binswanger eskalierte und führte zu einer Klage. Grund: Das Berner Krawall-Medium postete am Sonntag ein Bild der Journalistin, auf dem diese geköpft wird. Das Urteil ist noch ausstehend. 

Schauen wir uns den WOZ-Kommentar mal doch etwas näher an. 

1.Mit dem Like von JSH unter diesen missglückten Satirebeitrag von „Megafon“ hatte der Stopp für die Gelder des EBG nichts zu tun. Das war vielleicht nur noch ein Tropfen auf den heissen Stein der linken Hetzerin Jolanda Spiess. Das EBG hat in ihrer 40 Punkte Verfügung klar gemacht, wo überall „Baustellen“ und unvereinbare Differenzen zwischen den Zielen von NetzCourage und dem Aussenauftritt von Spiess vor allem auf Twitter und Facebook liegen.

2.Nationalrat Glarner reichte zwar am 2.6.2021 eine Anfrage beim Bundesrat ein und bemängelte Bundesbeiträge an einen Verein gegen Hatespeech, deren Mitarbeiter tw. selber mit Hass-Kommentaren in den Sozialen Medien auffallen. Mitentscheidend waren aber vor allem die vielen Medienberichte (SonntagsZeitung / Weltwoche / Nebelspalter / Schweizerzeit / Die Ostschweiz) und viele individuelle Reklamationen beim EBG, ja sogar bei Bundesrat Berset persönlich, die am Ende zu diesem richtigen Entscheid des EBG führten.

Sylvie Durrer (4. von re.) ist Direktorin des Eidg. Büros für Gleichstellung von Mann und Frau (EBG). Stellvertreterin ist Ursula Thomet. Zwei Frauen also an der Spitze, keine alten weisshaarigen Männer, die NetzCourage konkurrenzieren wollten! 

3.Es gibt gemäss unseren seriösen Recherchen keine verurteilten Stalker, die hier „mitgemischelt“ haben. In der Schweiz gibt es bislang keinen Straftatbestand, der Stalking als solches für illegal erklärt. Aber auch wenn Stalking «als Ganzes» nicht angezeigt werden kann, bedeutet dies nicht, dass eine strafrechtliche Reaktion nicht möglich ist, denn oft sind die einzelnen Handlungen durchaus strafbar:

Beobachten und Auflauern des Opfers sowie Auskundschaften seines Tagesablaufs. Ausfragen von und Kontaktaufnahme über Drittpersonen. Stehlen und Lesen der Post des Opfers. Falschbeschuldigungen, beispielsweise bei der Polizei oder beim Arbeitgeber, Nötigung, Dauernde Anrufe, Briefe, Mails, WhatsApp Nachrichten etc.

Im Kanton Zürich kennen wir ein Gewaltschutzgesetz, das den Straftatbestand „Stalking“ beinhaltet. In Art. 2 steht:

4.Das Zuger OG hat das Urteil vom Kantonsgericht betr. Spiess  gegen Ringier NICHT einfach so bestätigt. Natürlich blieb der Tatbestand der Persönlichkeitsverletzung gemäss Art. 28 ZGB bestehen, aber alle übrigen  Anträge der Klägerin wurden abgeschmettert. Die Genugtuung wurde um 50% reduziert, die Verfahrenskosten überwälzte das OG  neu zu 20% an JSH. Siege sehen anders aus.

5.Grossmundig wird eine Entschuldigung von Ringier CEO Marc Walder nicht nur in der WOZ sondern   aktuell auch auf Twitter zelebriert. Eine alte Geschichte aus dem Jahre 2020!

Was WOZ genüsslich verschweigt: Gemäss „Republik“ vom 21.6.2019 offerierte Ringier der Klägerin Jolanda Spiess noch VOR einer Gerichtsverhandlung  in Zug gemäss mehreren Quellen ein schriftliches Angebot für eine Entschädigung in der Höhe von 150’000 Franken – und einen fertig gelayouteten Entwurf der «Blick»-Ausgabe vom 15. März. Auf der Titelseite prangt unten rechts die Schlagzeile: «Blick entschuldigt sich bei Jolanda Spiess-Hegglin». Auf den Seiten 2 und 3 war ein gross aufgemachtes, doppelseitiges Interview mit Spiess-Hegglin eingeplant, inklusive einer Box zu ihrem Verein NetzCourage.

UNGLAUBLICH,  SPIESS LEHNTE DAS ANGEBOT AB !!!!

6.Die Anzeige gegen den ehemaligen Vizechef der Weltwoche, Philipp Gut, war tatsachlich auch vor dem Zürcher Obergericht erfolgreich. Nur vergisst man sehr gerne, dass der ehemalige TV-Sportreporter und Jurist Valentin Vieli den ganzen Strafantrag betr. Ehrverletzung am 21.12.2015 selber geschrieben hat, natürlich mit Vollmacht von JSH. Ohne Vieli wäre Gut gar nie verurteilt worden! Dass er sein Mandat kurz vor der 1. Vergleichsverhandlung bei der Zürcher Staatsanwaltschaft aus persönlichen Gründen niederlegte, sei nur am Rande erwähnt. Das wurde alles schon mehrfach medial   abgehandelt.

7.Wie Spiess ja selber genüsslich auf Twitter am 25.12.2021 verkündete, führte die Zuger Kapo bei Vieli im Dezember 2019 eine Hausdurchsuchung durch. Oder sagen wir es genauer: Nur die Daten seiner elektronischen Geräte wurden überspielt. Und die ganze Massnahme war offensichtlich widerrechtlich, denn Spiess behauptete fälschlicherweise, der „Tatort“ sei Zug. Vieli konnte problemlos nachweisen, dass das nicht stimmt. Somit war die Staatsanwaltschaft Zug  weder örtlich noch sachlich zuständig. Alle hier gefundenen Daten, die nicht explizit mit Anzeigen gegen ihn vor dem Dezember 2019 zu tun hatten, sind als Zufallsfunde für die Beweisführung wohl nicht zugelassen. Noch laufen jetzt in Uster (Staatsanwaltschaft See/Oberland) Verhandlungen. Einvernahmen durch die wirklich zuständige Behörde haben noch gar nicht stattgefunden. Dort wird mit erster Priorität die Widerrechtlichkeit dieser Hausdurchsuchung ein Thema sein. Wie in anderen Fällen: Es gilt die UNSCHULDSVERMUTUNG !

8.Dass Spiess in den letzten Jahren NUR ca. 120 Strafanträge eingereicht habe, ist eine blanke Lüge. Uns liegen detaillierte, von Spiess selber publizierte Zahlen vor, dass es mind . ca. 500-600 gewesen sind. Allein für das Jahr 2017 veröffentlichte  sie folgende Meldung auf der Webseite von NetzCourage (180 Strafanträge in diesem Jahr) 

Am 29. Januar 2020 liest man auf reformiert.info, dass Jolanda Spiess mit ihrem Verein NetzCourage in den letzten 2 Jahren (2018/2019) nur noch 200 Anzeigen gegen „Haters“ schrieb. Das wären dann allein schon 370 ! Lügen haben kurze Beine…………..oder so. 

9.Ebenso falsch liegt die WOZ mit ihrer Behauptung, es existiere ein  einseitiges ÄUSSERUNGSVERBOT. Im Rahmen einer Vereinbarung betr. Honorarstreit vor dem Zuger Kantonsgericht einigten sich beide Parteien auf ein Verbot, sich über die Gegenseite öffentlich zu äussern. Auch das konnte man medial verfolgen!

Natürlich sind Honorare als Rechtsvertreter auch bei vorzeitiger Niederlegung des Mandates geschuldet. Die bisher geleistete Arbeit musste von Spiess entschädigt werden, was dann auch geschah. Es bestehen zumindest hier offensichtlich keine Schulden mehr.  

10.Es existiert kein Blog, der von im WOZ Bericht  verklausuliert benamsten Schweizern, Porno-Collagen oder Bildmontagen mit dem Kopf von Jolanda Spiess produziert haben. Das ist auf einer Kanadischen Pornoseite zu sehen auch mit wirklichen Persönlichkeiten wie Ursula von der Leyen, Katarina Witt, Helene Fischer, Maria Scharapowa, Lena Meyer-Landrut, Beatrice Egli etc. Und wer hat die  Fanbase darauf aufmerksam gemacht? Die ewig mediengeile Ex-Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin mit ihrem Tweet vom 31. März 2020. Und woher sie wohl die Anzahl Klicks kennt?

11.Und  zum Schluss noch dies: Die Aussagen über das Tool NetzPigCock und die damit erreichten Erfolgsmeldungen sind grundfalsch. Es kann sicher sein, dass über 1000 Frauen dieses Tool mal angeklickt haben, ja sogar mit echten (oder Fake) Daten die Strafanzeige heruntergeladen haben. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass sie dann alle auch an die Staatsanwaltschaft abgeschickt wurden. Es wurden mit Sicherheit NIE 1000 Anzeigen generiert.

Wir möchten hier nochmals mit aller Deutlichkeit wiederholen: Ungefragt Penisbilder an Frauen zu verschicken, ist widerlich und zudem strafbar (Art. 197/2 Strafgesetzbuch). Aber bitte meldet Euch NICHT bei NetzCourage, sucht Euch eine andere Hilfsorganisation, auch die Polizei, oder direkt die Staatsanwaltschaft. Unser Vertrauen in NetzCourage ist spätestens seit der Datenschutzaffäre aus dem Jahre 2019, wo Daten von ehemaligen Verurteilten für wissenschaftliche Zwecke an die Uni Zürich übermittelt wurden, auf dem Tiefpunkt.

Auch wenn Spiess von  der Zuger Staatsanwaltschaft im Januar 2020 einmal mehr freigesprochen wurde,  ALLE Fachleute wie der ehemalige  Zürcher Datenschützer Bruno Baeriswyl oder der Rechtsdienst des Nationalfonds (verantwortlich für die Finanzierung solcher Studien), haben unmissverständlich auf eine Verletzung des Datenschutz-Gesetzes (DSG) hingewiesen.

Wie gewohnt möchten wir hier nicht nur unsere Meinung kundtun, sondern auch Leserinnen und Lesern des WOZ Beitrages zu Wort kommen lassen. Und sie sehen das durchaus ebenso kritisch wie wir. 
Shameleaks ist doch nicht ganz allein  ein Rufer in der Wüste gegen die ständigen Hetzereien von Jolanda Spiess mit ihrem Verein HetzCourage!

 “Unabhängige Onlimedien” wie WOZ, Bajour, Tsüri, Fairmedia, Megafon, Zentralplus, Republik und Co., die ungefiltert und ohne andere Meinungen zu dulden einfach jeden Shit von Jolanda Spiess und NetzCourage veröffentlichen, die sollen wir tatsächlich auch noch mit einem Massnahmenpaket bis zu 151 Millionen Franken im Jahr unterstützten. Gerade darum: NEIN zum Mediengesetz am 13. Februar! 

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