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GROSSMAUL JOLANDA SPIESS

Wieder einmal hat Jolanda Spiess vor allem auf Twitter eine grosse Klappe. Alle, die sich ihr mit berechtigter Kritik in den Weg stellen, werden niedergebrüllt. Anti-Hatespech ihr Credo, billiger Populismus mit teilweise verachtenden und an der Grenze zu justiziablen Äusserungen sind bei der ehemaligen grünen Kantonsrätin an der Tagesordnung. Seit man ihrem Verein NetzCourage die Bundessubventionen richtigerweise gekürzt hat, kennt sie kaum mehr Limiten. Hauptsache gegen ältere Männer und die SVP. Dass sie kaum mehr jemand wahrnimmt, interessiert Spiess nicht. Wenn sich von 15’000 Followern (wieviel davon gekauft???) nur einige wenigen mit einem Like diese Aussagen unterstützen, sagt das doch sehr viel aus. 

Eigentlich sollte sie ja genau das befolgen, was sie selber predigt:

Auch der Hitlerschnauz für Nationalrat Roger Köppel bezeichnet sie nur als Ausrutscher mit dem Filzstift. Hetze im Netz ist strafbar. Das weiss auch #NetzCourage-Gründerin Jolanda Spiess-Hegglin. Trotzdem befürwortete die dreifache Mutter öffentlich den bei Twitter kursierenden Hashtag #braunesDrecksblatt und somit einen äusserst diffamierenden Nazi-Vergleich. Durch ihr Verhalten mit «Gefällt mir»-Klicks (kleine rote Herzchen bei Twitter) unterstützte sie so auch aktiv eine Socialmedia-Hasshetze gegen die Publikation «Weltwoche» des Verlegers Roger Köppel. 

Schade, dass die meisten bürgerlichen Politiker KEINE Strafanzeigen einreichen. Wer Spiess nur als Lügnerin bezichtigt, hat Post von der Staatsanwaltschaft, auch wenn man dann problemlos den Wahrheitsbeweis erbringen kann und somit straffrei ausgeht. Seit dem Jahr 2016 hat Spiess gemäss eigenen Aussagen sicher über 500 Anzeigen verfasst. Auch viele Misserfolge!

Auch das passt Spiess und ihren Feministinnen rein gar nicht. Wenn Layla kommt, dann drehen sie alle durch. Vor allem, wenn dann die Junge SVP sich gegen Zensur dieses Ballermann-Textes einsetzt!

Müssen wir Jolanda Spiess kennen?  Vor ihrem Sex-Abenteuer während der Zuger Landammanfeier von 20.12.2014 kannte sie in der Schweiz kaum jemand. Jetzt hat sie sich dank dieser «Leistung» während mehr als 7 Jahren in den «Charts» gehalten. 

Dann doch lieber LAYLA

«Ich hab’ ‘nen Puff und meine Puffmama heisst Layla! Sie ist schöner, jünger, geiler! La-la-la-la-la-la-la-Layla!»

Es gibt sinnvollere Texte, ohne Zweifel. Es gibt Radio- und TV-Stationen, die das Lied so nicht veröffentlichen. Sie spielen sich als Sittenpolizei auf. Fragwürdig! 

Darum hier das Original-Video von  DJ Robin & Schürze

Von einem Pro-Prostitutions-Hit kann doch hier keine Rede sein. Wir leben in einer Demokratie, also darf man auch das Thema «Abtreibung» politisch und ethisch hinterfragen. Wir beziehen dazu sicher keine Stellung. Aber es nicht an Spiess, wieder die junge SVP ins Visier zu nehmen. Der Fall der Netzaktivistin mutet sowieso bizarr an. Thema sind immer wieder ihre verbalen Entgleisungen im Internet. Hirschmann ist ein verurteilter Sexualstraftäter. Und Spiess hat dafür Verständnis. Sie verteidigt ihn in ihrem Blog.

UNGLAUBLICH!

Wenn man  den Lebenslauf der selbsternannten SAUBERFRAU mal unter die Lupe nimmt, dann gibt es in ihrer «Karriere» nicht viel Nennenswertes zu berichten (Wikipedia).

  • Am 26.11.1980 geboren
  • Absolventin einer KV Lehre
  • Videojournalistin von 2003 bis 2009 beim Zentralschweizer Privatfernsehsender TeleTell.
  • Mitarbeiterin bei Radio Sunshine von 2009 bis 2010
  • Mitglied im Kantonsrat Zug für die Grünen von 2014 bis 2016 
  • Heute Frauenrechtlerin, Feministin und Aktivistin sowie Geschäftsführerin des Vereins NetzCourage

Grossmundig nennt sie sich JOUNALISTIN, ja sogar  DOZENTIN ! Sind alles keine geschützten Titel, also lassen wir ihr dieses Freudchen. 

Nur wenn sie dann Prof. Dr. Christoph Mörgeli als Schreibkraft tituliert,  dann ist das einfach nur billige Polemik gegen einen Andersdenkenden. Seit Sommer 2016 ist Mörgeli wissenschaftlicher Mitarbeiter von Nationalrat Roger Köppel. Er erhält dafür ein Jahresgehalt von 33’000 Franken. Diese Beträge bekommt jeder Nationalrat, jede Nationalrätin, auch wenn sie nie einen Mitarbeiter einstellen! 

Christoph Mörgeli soll seinen Parteikollegen vor allem in den Themen unterstützen, die in der Aussenpolitischen Kommission (APK) behandelt werden. Rund einen Tag pro Woche umfasse das Mandat Mörgelis. Besonders intensiv sei die Zusammenarbeit in der Vorbereitung der Session, je nach Aktualität werde das Pensum aber flexibel angepasst, sagt Köppel gegenüber der NZZ. Mörgeli sei ein brillanter Stratege und journalistischer Autor und für ihn Coach, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Sparringpartner in einem. Er sei intellektuell unbestechlich, ein kreativer Geist, ausgesprochen analytisch, und er kenne die Themen und Mechanismen der APK bestens, so Köppel weiter.

Mörgeli ist seit Ende 2015 auch redaktioneller Mitarbeiter für Köppels Weltwoche. Als studierter Historiker und Germanist bringt er auch dazu die besten Voraussetzungen mit. Ihn als Schreibkraft zu titulieren ist eine Anmassung. Aber von der intoleranten Jolanda Spiess sind wir uns ja schon seit mehr als 7 Jahren vieles gewohnt. 

Die medialen Geschichten über Pilot Berset und seine «Ausflüge» sind in der Zwischenzeit bekannt. So titelte der «Tages Anzeiger» am 12. Juli 2022:

Zur Erinnerung: Bundesrat Alain Berset unternahm am 5. Juli einen privaten Flug zwischen zwei französischen Sportflugplätzen, wie das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Dienstag bekannt gegeben hatte. Eine «Fehlinterpretation der Angaben der Luftverkehrskontrolle zu Beginn des Flugs» habe dabei zu einer Intervention der französischen Luftpolizei geführt. Nach einer Identitätskontrolle am Boden sowie einem Austausch über den Sachverhalt habe der Bundesrat weiterfliegen können.

Laut Recherchen der «NZZ» soll Berset mit einer gemieteten Cessna in eine Sperrzone beim französischen Militärflughafen Avord geraten sein. Das EDI hat sich nicht dazu geäussert. 

Alain Berset hat  unerlaubterweise Sperrgebiet überflogen. Dafür gibt es keine Ausreden. 

Dazu funkten die französischen Behörden ihn an und buchstabierten die Kennzeichnung seines Flugzeuges mit folgenden Worten: «Attention, Hotel-Bravo-Tango-Oscar-Romeo, do you receive me?», sei Berset gefragt worden. Hotel-Bravo-Tango-Oscar-Romeo entspricht in der Flugfunksprache dem Flugzeug-Kennzeichen «HB-TOR».

Doch Berset antwortete nicht. Weil sein Flugzeug eine andere Bezeichnung trug! Nicht «HB-TOR», sondern «HB-TDR». Offenbar verwechselte der Funker das «D» auf der Cessna mit einem «O» mutmasst die «Sonntagszeitung». 

Einige Piloten haben Verständnis für die Reaktion des Magistraten. Wir nicht! Wer dreimal angefunkt wird, sollte zumindest reagieren. Offensichtlich setzte das Innendepartement von Alain Berset seine problematische Informationspolitik auch nach dem unfreiwilligen Abgang von Kommunikationschef Peter Lauener unbeirrt fort. Eine Anfrage der Weltwoche wurde nicht beantwortet.

Das darf man kritisieren, auch wenn es den Linken wie Spiess natürlich gar nicht passt!

Die grosse Dozentin vor dem Herrn setzt dann gleich noch einen drauf. Die «Weltwoche» bleibt ihr Feindbild.

Autor Thomas Renggli hat in seinem Kommentar in der Weltwoche vom 22. 7.2022 mit seinem Titel zum Bundes-Pfadilager (BULA) in Goms wohl etwas daneben gegriffen, als er zwar in seinem durchaus positiven Artikel die Pfadi als (para) militärische Organisation bezeichnete. 

Auch wenn das Lager im Bereich des früheren Militärflugplatzes bei Ulrichen stattfindet und Pfadis eine Uniform tragen, mit Paramiliz hat das rein gar nichts zu tun. 

Unter dem Wort „Paramilitär“ versteht man nicht-staatliche Gruppen und Verbände, die mit militärischen Geräten ausgestattet sind und eigenständig agieren. Sie gehören nicht zu den Streitkräften eines Staaten. Der Begriff „Paramilitär“ bzw. das dazugehörige Adjektiv „paramilitärisch“ ist eine Zusammensetzung aus dem griechischen Wort „para“ für „neben“ und dem lateinischen „Miles“, was „Soldat“ bedeutet. Dies bedeutet also, dass das Paramilitär aus Soldaten besteht, die „neben“ den eigentlichen Streitkräften eines Staates tätig sind.

Es war voraussehbar, auch dazu musste Spiess ihre Meinung abgeben. Sie war also als 12 jr. PINGGEL  im Jahre 1994 auch im Pfadi-Bundeslager «Cuntrast» im Napfgebiet. Und einige Jahre später, vielleicht im Teenie-Alter von 16 Jahren, leitete (????)  sie ein Sommerlager. Da waren mit Sicherheit wohl viele Erwachsene dabei, denn welche Eltern trauen einer Jolanda Spiess in diesem Alter schon Kinder an? Wir würden es nicht mal heute tun. Aber das ist eine andere Geschichte. 

Andere müssen also schweigen («den Schlitten halten»), während Spiess zumindest seit 2016 auch ungefragt allen ihre Meinung kundtun will. Ihre Hausmedien wie Zentralplus, Bajour, Tsüri, Republik, Fairmedia, WOZ etc. sind dankbare Abnehmer für jeglichen Klamauk! Und Nobody Hansi Voigt bleibt ihr (bezahltes?) Sprachrohr. 

Ihre Blogs bei Zentralplus sind schon lange nicht mehr gefragt. Die Chefredaktion hat die Zusammenarbeit beendet. Und auch Leserinnen sind darüber gar nicht traurig. Frauen notabene. 

Jetzt hat Jolanda Spiess eine eigene Webseite, um auch ihre Hasstiraden an den Mann zu bringen. Warum auch immer:

Seit einigen Tagen ist diese Seite trotz Versuch mit diversen Suchmaschinen nicht mehr online. 

Eine Frage brennt uns noch fest auf der Zunge: Warum haben sich zu diesem Tweet von Autorin Michèle Binswanger über das vermutlich demnächst erscheinende Buch rund um die Geschehnisse bei der Zuger Landammanfeier 2014 weder Jolanda Spiess noch ihre Anwältin Réna Zulauf gemeldet? 

Die Urteile des Basler Kantonsgerichts und des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg waren bisher online (noch) nicht einsehbar!

Und Spiess fischt offenbar weiter im Trüben. Sie behauptet, ein Manuskript gelesen zu haben, in dem geschätzte 25x das Wort «Vagina» zu lesen sei. Auch wir kennen natürlich das Manuskript nicht. Aber so wie wir die Autorin einschätzen, wird sie dieses Wort im ganzen Buchtext NICHT 1x benutzen. Michèle Binswanger und ihre Anwälte wissen um die Brisanz der von Spiess mit Sicherheit erneut folgenden (erfolglosen) Klagen. 

Wenn Spiess eines nicht leiden kann, dann sind es Kritiker. Auch wenn sie zu 100% recht haben.

Und wer den Strafantrag gegen Philipp Gut eingereicht hat, wissen wir auch aus den Medien. Spiess und ihre Anwältin Zulauf haben zu dieser Anzeige keinen einzigen Buchstaben geschrieben, alles wurde von einer uns bekannten Person verfasst. Mit Erfolg.

Auch wenn Spiess 100x behauptet, sie dürfe gemäss Einstellungsverfügung der Zuger Staatsanwaltschaft vom 7. Mai 2018 davon ausgehen, Opfer eines Sexualdelikts geworden zu sein, dann stimmt das einfach nicht! Wie dem Original und nicht einem Kommentar des ehemaligen CH-Media Mannes Pascal Hollenstein zu entnehmen ist, galt das nur subjektiv für den Zeitpunkt der Beschuldigung, also Ende 2014 bis zur Einstellung des Verfahrens gegen Markus Hürlimann am 27.8.2015.

Auf diese «Drohung» auf Twitter vom 4. August 2022 /12:09 haben wohl viele gewartet. Ja, Jolanda Spiess geht auch uns auf den Sack, aber sie hat die Sozialen Medien nicht für sich gepachtet. Andere wie Shameleaks reden weiterhin, auch ungefragt, immer wieder mit.

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