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Jolanda Spiess lügt und Journalist Pascal Hollenstein hilft ihr dabei!

Immer wieder behauptet die ehemalige Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess, dass sie gemäss Zuger Staatsanwaltschaft sogar von einer möglichen  Schändung ausgehen dürfe. Mehrfach hat sie diese oder ähnliche Aussagen  (Opfer eines Sexualdelikts) in den Sozialen Medien bestätigt.  

Pascal Hollenstein, früher NZZ-Journalist, heute Leiter Publizistik CH Media (Luzerner Zeitung, Zuger Zeitung, Tagblatt etc.) schreibt seit einigen Jahren immer wieder äusserst positive Berichte über Jolanda Spiess. Zusammen mit Hansi Voigt bildet er so etwas wie das Sprachrohr von Spiess. Sie kann sich das ja leisten! Das stört uns nicht weiter, Meinungsfreiheit gilt auch für ihn. Allerdings müssten die Aussagen dann faktentreu korrekt sein, und das sind sie in einer äusserst wichtigen Thematik nicht!

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Blenden wir ein Jahr zurück. In der Ausgabe „Tagblatt“ vom 15.06.2019 beleuchtete Hollenstein noch einmal die Verurteilung des Weltwoche-Journalisten Philipp Gut (Shameleaks berichtete). Dabei berief er sich auf die uns auch vorliegende Einstellungsverfügung der Zuger Staatsanwaltschaft vom 7.05. 2018. Es ging dabei um eine Strafuntersuchung gegen Jolanda Spiess betreffend falscher Anschuldigung. 

  1. Am 24.09.2015 reichte Markus Hürlimann als Kläger eine Strafanzeige gegen Jolanda Spiess ein.

2. Mit Verfügung vom 30.09.2015 wurde die Strafuntersuchung gegen Jolanda Spiess wegen falscher Anschuldigung (Art. 303 StGB) und Irreführung der Rechtspflege (Art. 304 StGB) von der Zuger Staatsanwaltschaft nicht an die Hand genommen.

3. Auf Beschwerde der Privatklägerschaft hob das Obergericht des Kantons Zug mit Urteil vom 12.5.2016 die Nichtanhandnahmeverfügung in Bezug auf den Tatbestand der falschen Anschuldigung wieder auf

So folgte also die nächste Runde in dieser Streitsache

  1. Am 7.11.2017 erhob die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug (STA Markus Kurt) Anklage gegen Jolanda Spiess. Die „Weltwoche“ berichtete am 15.11.2017. Die Staatsanwaltschaft forderte in der 14-seitigen Anklageschrift u.a. eine „Freiheitsstrafe nicht unter 2 Jahren“. 



Die Verhandlung vor dem Zuger Strafgericht vom 17. April 2018 gegen Jolanda Spiess-Hegglin fand nicht statt. Das Gericht hätte entscheiden müssen, ob die Ex-Kantonsrätin ihren Amtskollegen Markus Hürlimann 2014 zu Unrecht eines Verbrechens beschuldigt hat. Hürlimann und Spiess-Hegglin haben sich auf einen Vergleich geeinigt.

Spiess-Hegglin hat sich im Vergleich “vorbehaltlos und uneingeschränkt” dazu verpflichtet, sich ab sofort in keiner Weise mehr so über die Vorgänge zu äussern, dass der Eindruck entstehen könnte, sie sei Opfer einer strafbaren Handlung seitens Markus Hürlimanns geworden.

Dass sich Spiess NICHT an diese Abmachung hält, ist bekannt. Auch wir haben schon darüber berichtet. 

So musste die Zuger Staatsanwaltschaft die Strafuntersuchung gegen Jolanda Spiess betreffend falsche Anschuldigung am 7.5.2018 einstellen. Vor allem Journalist Pascal Hollenstein hat umfassend  darüber berichtet, leider sehr im Sinne von Jolanda Spiess und keinesfalls korrekt den Fakten entsprechend!

Es geht vor allem um die Aussage, Spiess-Hegglin habe davon ausgehen dürfen, Opfer eines Sexualdelikts geworden zu sein. DAS STAND SO NICHT IN DER VERFÜGUNG!!

https://www.tagblatt.ch/leben/wegen-ubler-nachrede-vor-gericht-ld.1127433

Die Journalisten Pascal Hollenstein und Hansi Vogt versuchen sich immer wieder in Position zu bringen, wenn es darum geht, Jolanda Spiess zu verteidigen. Auch oft mit unfairen Mitteln und mit unwahren Angaben.

Hier der Beweis: Der Staatsanwalt erklärt in seiner Einstellungsverfügung vom 7.5.2018 explizit, dass Jolanda Spiess anlässlich der Anzeigeerstattung subjektiv davon überzeugt war, einem Delikt gegen sexuelle Integrität zum Opfer gefallen zu sein. Wie wir aus den Akten wissen, erfolgte die Anzeige dieses mutmasslichen Offizialdelikts am 22.12.2014 durch das Kantonsspital Zug. Mit dem Einverständnis von Jolanda Spiess ging diese Meldung an die Kantonspolizei Zug.

Also Jolanda Spiess: Diese dumme und faule Ausrede gilt heute schon lange nicht mehr!

Zum Glück müssen wir uns ja nicht jeden Medien Schrott ansehen! Voigt sei Dank.

Und die Republikaner wird es dann wohl auch nicht mehr lange geben. Objektiver Journalismus und trotzdem schon Klagen am Hals??

Wie sagte doch der ehemalige Tagesschausprecher Charles Clerc am Ende einer Sendung: Und zum Schluss noch dies………………

Sie nennen sich Fairmedia und berichten sehr häufig über Spiess, wie alle linken Medien! Ist kein Qualitätsjournalismus, einfach nur mal so gesagt. 

Jolanda Spiess hat ja noch weitere Grabenkämpfe vor sich. Neben dem Streitfall mit Ringier hat sie ja panische Angst vor einem Buch von Michèle Binswanger über die „Zuger Sexnight“ während der Landammannfeier am 20. Dezember 2014. Darum der unverständliche Schnellschuss des Zuger Kantonsrichters  Werner Staub mit einer superprovisorischen Verfügung, die das Papier nicht wert ist, auf dem sie geschrieben wurde. Wir hoffen doch alle sehr, dass die Anwälte diesen Unsinn so richtig zerpflücken! Spiess pocht auf Meinungsfreiheit, aber das gilt wohl nur für sie. 

Genau das passt so sehr ins Bild dieser kranken Frau! Die Männer verlieren weder Deutungshoheit noch Privilegien, weil wir die gar nicht suchen. Den mit dem GEIFERPOST würde ich mir merken, Jolanda Spiess-Hegglin!! Schau mal in den Spiegel Kleines. 

Ganz ehrlich, auch wir würden uns freuen, wenn wir mal mehr als eine Schweigeminute aus Zug vermelden könnten. Träumen dürfen wir ja, das ist keine Verletzung der Privatsphäre. Oder belehrt uns Anwältin Dr. Rena Zulauf doch noch?


Ein Kommentar

  • Dr. No

    Jacky Clavadetscher, besser könnte man die Situation nicht schildern. Ich staune immer wieder, warum diese widerliche Person Jolanda Spiess, bekannt vor allem als Oberhetzerin der Nation, zu Vorträgen eingeladen wird. Sie spricht ja kaum zum Thema “Fremdgehen an der Landammanfeier” .

    Bei Spiess müßte man ja eigentlich die neue Form von Wadenbeisser Aktivismus einführen (Cancel Culture). Er zielt darauf ab, unliebsame Menschen moralisch zu boykottieren und aus dem öffentlichen Diskurs zu tilgen. Spiess hat es nicht verdient, dass man überhaupt über sie spricht. Ignorieren. Das sollte auch Shameleaks vermehrt tun, auch wenn ich die vielen amüsanten Geschichten doch meistens lese.

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