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Jolanda Spiess lügt, und lügt, und lügt……………

Seit einigen Monaten wissen wir, dass Spiess den Ringier Verlag wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte angezeigt hat. In dieser  Zivilklage geht es um die Veröffentlichung von Bild und Namen am 24. Dezember 2014 in der Zeitung BLICK.

Das Zuger Kantonsgericht hat die Zivilklage von Spiess-Hegglin gegen die Ringier AG im Mai 2019  teilweise gutgeheissen. Spiess-Hegglin wurde eine Genugtuung von 20’000 Franken zugesprochen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig,  denn Ringier hat Berufung beim Obergericht des Kantons Zug eingereicht.

Was wir gemäss Online-Magazin „Republik“ vom 21.6.2019 auch wissen, dass man Spiess vorgängig eine Entschuldigung auf der Titelseite und eine hohe Genugtuungssumme angeboten hat! 

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Für Insider nicht unerwartet: Jolanda Spiess hat das Angebot abgelehnt  und will weiter für eine Gewinnherausgabe kämpfen. Das kostet Geld, darum wurde auch in Zusammenarbeit mit dem Portal „Fair-Media“ eine Crowdfundingaktion gestartet. Das Ziel: 70‘000 Franken.

Zugesichert wurden über 80‘000 Franken. Nach Bekanntgabe der Bankdaten ging dann aber wesentlich weniger Geld ein. Genaue Zahlen erfuhr man nicht!

Unverständlich, dass Spiess das Angebot von Ringier nicht angenommen hat, um wenigstens diesen Zivilprozess endlich  zu beenden. 

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Irgendwann wird dann dieser Fall vor Zuger Obergericht verhandelt und wohl später auch noch beim Bundesgericht landen. Die Mediengeilheit und jetzt auch noch die Geldgier leiten das Hirn einer völlig frustrierten Frau. 

Geraderzu grotesk ist jetzt ein aktueller Facebookeintrag von Jolanda Spiess-Hegglin am  3. Oktober 2019 /19:22 Uhr. Da behauptet sie doch ernsthaft: „………..der  ganze Zirkus hier findet nur statt, weil Ringier AG / Blick sich nicht entschuldigen will……….“

Eine weitere krasse Lüge, denn Ringier hat ja wie erwähnt schon im Dezember 2018 die Entschuldigung, sogar auf der Titelseite des BLICK, angeboten!

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Jolanda Spiess, du bist einfach seit vielen Jahren wohl die peinlichste Frau, die uns medial mit ihrem Opfertheater und ihren diversen Anzeigen vor Staatsanwaltschaften und Gerichten einfach nie in Ruhe lässt.

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Vor allem warten ca. 30 Personen immer noch auf ein Urteil der Zuger Staatsanwaltschaft betr. Thematik der vom Verein NetzCourage und ihrer Geschäftsführerin Jolanda Spiess an das Soziologische Institut der  Uni Zürich übermittelten höchst sensiblen Daten von verurteilten Hatern. Trotz mehrfacher Reklamation: Der für diesen Fall zuständige Zuger Staatsanwalt Peter Furger vertröstet alle seit mehr als 3 Monaten mit der ach so beliebten Floskel: „Sie werden zu gegebener Zeit über den Fortgang der Verfahren informiert.“


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