Blog,  Medien,  News

Jolanda Spiess mochten wir NIE !!!!!! Jorinde Wiese auch nicht.

Wer seit Jahren den Medien und der Bevölkerung Märchen erzählt und sich in der Opferrolle suhlt, der hat keine Sympathien verdient.

ALLE Gerichtsakten (Einvernahmeprotokolle, Berichte der Rechtsmedizinischen Institute Zürich und St. Gallen, Einstellungsverfügungen der Staatsanwaltschaft Zug)  bestätigten einvernehmlich:

Es gab KEINE SCHÄNDUNG, KEINE VERGEWALTIGUNG und auch KEINE SEXUELLEN ÜBERGRIFFE  von Markus Hürlimann anlässlich der Landammanfeier vom 20. Dezember 2014. Andere Personen waren bei diesem „Spiel“ nicht dabei, denn es ist amtlich erwiesen: Es waren nur diese beiden Personen in der Captain’s Lounge, im 1. Stock des Restaurant Schiff in Zug, anzutreffen. 

Und doch erzählt Spiess immer wieder  die alte Leier: Ich durfte gemäss Staatsanwaltschaft davon ausgehen, Opfer eines Sexualdeliktes geworden zu sein. Diese Aussage ist schlicht eine Lüge, auch wenn Journalist Pascal Hollenstein das in diversen CH Media Blättern genau so falsch verbreitet.

Richtig ist (wir haben schon mehrfach darauf hingewiesen),  dass der Zuger Staatsanwalt Markus Kurt anlässlich einer Einstellungsverfügung vom 7. Mai 2018 nachdem Markus Hürlimann seine Anzeige gegen Jolanda  Spiess zurückgezogen hatte, folgenden Satz schrieb:

Welten zwischen diesen beiden Aussagen:

Spiess war zum Zeitpunkt der Beschuldigung (21.12.2014) SUBJEKTIV davon überzeugt, dass sie Opfer einer sexuellen Handlung geworden war!

Heute gilt diese Aussage längst nicht mehr. 

„Und plötzlich ist es ja nicht einmal mehr bloss ein Sexualkontakt, sondern eine mögliche Schändung, wovon ich gemäss der Zuger Staatsanwaltschaft  ausgehen durfte!“ Nie hat der Zuger Staatsanwalt diese Worte gebraucht, aber Spiess darf ungestraft Falschbehauptungen ins Netz stellen. Ja, wo kein Kläger, da kein Richter. 

Aber das ist ja heute eigentlich gar nicht unser Thema. 

Gegen den Deutschen Moderator und Comedian  Luke Mockridge lief eine Hetzkampagne, nachdem seine Ex-Freundin Ines Anioli ihm vorwirft, er hätte sexuelle Gewalt gegen sie angewandt! Die Vorwürfe sind bislang unbewiesen. So kam der Fall zwar zur Anzeige, die Staatsanwaltschaft hatte jedoch die Ermittlungen gegen Luke Mockridge aufgrund von Unstimmigkeiten eingestellt. 


Luke Mockridge

Seit dem Frühjahr kursierten im Netz Gerüchte, Comedian Luke Mockridge habe seine ehemalige Freundin Ines Anioli vergewaltigt, zuerst wurde sein Name nicht genannt, dann plötzlich doch. Erst jetzt ging die Sache viral, als die Freiburger Aktivistin, Bloggerin und Studentin Jorinde Wiese in der Sache selbst eine zentrale Rolle im Netz spielen wollte. Wiese ist auch kleinen Teilen des Schweizer TV-Publikums bekannt, nachdem die 27 jr. Studentin in einer Dok-Serie am 16.2.2020 als Vergewaltigungs-Opfer präsentiert wurde. 

Im Zusammenhang mit der endlosen Story um das Buchprojekt von Michèle Binswanger über die Geschehnisse rund um die Zuger Landammannfeier stellte sich Wiese auf die Seite von Jolanda Spies und schrieb fast täglich (ungefragt) dumme Tweets, verbunden mit Zeichnungen und einem Liedchen mit dem sonnigen Titel „Schanett vo Örlike“. Shameleaks berichtete darüber am 31.3.2020. 

In die ganze Diskussion  schaltete sich nun auch Kollege Oli Pocher ein. Auf Instagram wirft der Entertainer der Aktivistin Wiese, die sich für mehr Frauenrechte einsetzt, Falschbehauptungen vor. Mit unbewiesenen Behauptungen bewegt man sich im Netz auf besonders dünnem Eis, denn das Verfahren gegen Mockridge wurde wie bekannt rechtskräftig eingestellt. Die Gegenseite muss das nicht hinnehmen. Und das kostet.

Jorinde Wiese hat sogar eine sog. UNTERLASSUNGSERKLÄRUNG unterschrieben.

Eine Unterlassungserklärung ist das Angebot zum Abschluss eines Unterwerfungsvertrags, in dessen Rahmen sich ein Vertragspartner dazu verpflichtet, in Zukunft (meist gegen Androhung einer Strafe) bestimmte Handlungen zu unterlassen. In der Regel hat der Abgemahnte ein rechtswidriges oder abmahnfähiges Handeln begangen.

Unterschreiben ist die eine Seite, sich dann auch daran halten oft ein anderes Kapitel. 

Wiese hält sich natürlich nicht daran und fordert weiter Konsequenzen für Luke Mockridge. Dass man auch da immer immer Gleichgesinnte findet, ist verständlich. Dazu gehört auch die Schweizerin Hazel Brugger, als Comedian in der Schweiz weitgehend in der Versenkung verschwunden, weil sie auf der Beliebtheitsskala weiter nach unten fällt!

Jetzt kommt Wiese unter Druck, sie braucht Geld für Anwälte und Gerichtskosten. Aber auch da, wie bei Spiess und der Österreicherin Sigi Maurer, gibt es genügend Dumme, die spenden. So kann sich auch Wiese weiterhin öffentlich engagieren, resp. mit Falschbehauptungen fortfahren, nachdem die Justiz das Verfahren eingestellt hat. Und wer hilft ihr dabei? Natürlich Jolanda Spiess, die sich ja auch überall einmischt. 

Gerade mal 4 Likes sprechen eine deutliche Sprache!

Wir kennen leider die vielen Falschanschuldigungen, gerade im Bereich von sexuellen Übergriffen durch Prominente. Wenn die Staatswaltschaft oder das Gericht ein Verfahren einstellt, dann heisst es de facto nicht zwingend, dass der Beschuldigte immer auch wirklich unschuldig ist, aber vom Gesetz her ist das zumindest ein Freispruch nach dem Grundsatz „In dubio pro reo“.

Wir möchten nur zwei gravierende Fälle von Falschbeschuldigungen nennen, die medial ein grosses Echo auslösten. 

Im Prozess um eine angebliche Vergewaltigung der Schweizer Journalistin Anja-Maria S. durch Entertainer Karl Dall hat das Bezirksgericht Zürich-Limmat am 9.12.2014 ein Urteil gefällt. Der Richter sagte: „Der Beschuldigte ist der Vergewaltigung und Nötigung nicht schuldig und wird freigesprochen!“ Die Beweise reichten für eine Verurteilung bei Weitem nicht aus.

Die Journalistin aus dem Kanton Solothurn ist kein unbeschriebenes Blatt: Die Frau stalkte schon zahlreiche Prominente, unter anderem Udo Jürgens, Jürgen Drews, Hausi Leutenegger und Beat Schlatter. Auch Schweizer Politiker soll sie belästigt haben (This Jenny, ehemaliger Glarner Ständerat / Hansjörg Walther,  ehemaliger Nationalrat und Fast-Bundesrat) . Die Frau wurde deswegen auch schon angezeigt.

Der zweite prominente Fall betrifft die Deutsche Gina-Lisa Lohfink, Model und Influencerin. Gut fünf Jahre nach einer angeblichen Vergewaltigung ist der Prozess gegen Lohfink im November 2017 endgültig abgeschlossen worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten verurteilte Lohfink schriftlich ohne mündliche Verhandlung wegen falscher Verdächtigung zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro. Auch die Vergewaltigungsvorwürfe darf sie demnach nicht mehr äussern.

Lohfink hatte behauptet, im Juni 2012 von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein. Dabei sollen auch K.-o.-Tropfen im Spiel gewesen sein. Dafür sahen die Gerichte aber keine Hinweise. 

Wie hoch ist die Zahl der Falschbeschuldigungen wirklich?

Wie hoch die Anzahl der Falschbeschuldigungen in Deutschland tatsächlich ist, lässt sich nicht verlässlich bestimmen. Es gibt aber einige äusserst aussagekräftige Indizien:

Geht es etwa nach einer Trennung „um die Kinder“ stellen sich mindestens 20% aller Beschuldigungen eines sexuellen Missbrauchs am Ende als Falschbeschuldigung heraus. Eine ähnliche Zahl nennt Prof. Dr. Klaus Püschel, Rechtsmediziner und Institutsdirektor am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf: Seiner Untersuchung zufolge seien ein Drittel der untersuchten Fälle aus rechtsmedizinischer Sicht nachweislich vorgetäuscht.

Prof. Dr. Günter Köhnken, der zu den renommiertesten Aussagepsychologen des Landes zählt, schätzt die Quote der Falschaussagen auf etwa 30% bis 40% – in „Aussage gegen Aussage“-Konstellationen mit verheerenden Folgen.

Aber auch Statistiken der Polizei Bayern und Rostock lassen auf eine deutlich höhere Zahl an Falschbeschuldigungen schließen: In einer schon 2005 von der Polizei Bayern veröffentlichten Statistik heißt es, dass 58,4% der angezeigten (versuchten) Vergewaltigungen mangels Tatverdacht eingestellt wurden. 5% wurden vor Gericht sogar freigesprochen.

Wir nehmen diese Zahlen mal einfach so zur Kenntnis, sagen aber ganz klar:

JEDE VERGEWALTIGUNG IST EINE ZUVIEL !

Um wieder zum Titel zurückzukehren: Spiess gibt medial einfach nie Ruhe. Zu jedem Vorfall glaubt sie, sich äussern zu müssen. Dabei wären wirklich alle froh,  sie würde mal endlich ihre Klappe halten! 

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.