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Jolanda Spiess schwer erkrankt? Nur Blablabla….

Am 21. Februar überraschte uns die ehemalige grüne Zuger Kantonsrätin mit einem Tweet, dass sie in ein tiefes Loch gefallen sei. Kann ja alles sein, nach all den Niederlagen. Die öffentlichen Subventionen für den Verein NetzCourage wurden gestrichen, beim heroischen Kampf gegen ein Buchprojekt von Michèle Binswanger hat sie sowohl vor dem Zuger Obergericht wie auch vor Bundesgericht eine Klatsche eingesteckt. Eine grosse sechsstellige Summe an Anwaltskosten für die unfähige Rena Zulauf hat sich sicher auch angehäuft. 

Eigentlich freuten sich viele, endlich mal einige Tage oder sogar Wochen einfach nichts auf den Sozialen Medien von Spiess zu hören. Seit  mehr als 7 Jahren treibt sie medial ihr Unwesen und verbreitet Lügen, auch über unbescholtene Bürger!

Leider alles nur Bluff. Schon wenige Tage nach diesem Tweet häuften sich zuerst Retweets, dann wieder eigene Kommentare, vor allem gegen die SVP. 

Hier ging es Putin mal an den Kragen. Nur: Der lässt sich sicher von Spiess auch nichts  sagen. Wir auch nicht!

Dann war 2 Tage später ihre Hochzeitsreise im Januar 2007 ein Thema. 

Man übernachtete im Luxus 5* Sterne Hotel Ukraina in Moskau, direkt neben einem Bootssteg. Das Hotel hat 34 Etagen und 501 Zimmer. Preis? Keine Ahnung, man gönnt sich ja sonst nichts.

Und dann ist am 11. März schon wieder  die SVP an der Reihe. Ihr Lieblingsfeind, egal, um welche Personen es sich handelt. 

Noch nicht (ganz) fertig: Am 11. März motzt die Spiess-Hegglin auch über den Chefredaktor von 20Minuten, Gaudenz Looser

Und by the way: Kennt sie schon das Urteil des Zuger Kantonsgerichts über die Klage betr. Gewinnherausgabe von Ringier? Überraschen würde uns nichts. Aber eine grosse Klappe haben, nachdem sich einige Medien nicht an eine Sperrfrist gehalten haben, als das Bundesgericht ihre Klage gegen das Buchprojekt von Michèle Binswanger inhaltlich nicht einmal zur Kenntnis nahm. Zu schwach und nicht beweisbar die Argumente ihrer „Staranwältin“ Rena Zulauf. 

Fast Ende der heutigen Geschichte: Das grüne Gejammer geht auch uns schon lange auf den Sack. Wer GRÜN wählt macht so ziemlich alles falsch !

Aber die Fasnacht darf doch nicht fehlen. Zwar war Spiess selber kein Thema mehr wie im Februar 2015 bei einer Zuger-Schnitzelbank. Auch hier hat BLICK nur kopiert, was in Zug zu sehen und zuhören war. Daraus Persönlichkeitsverletzungen und sogar Gewinnherausgabe abzuleiten, ist einfach nur dumm !

Aber was wären Spiess und ihr linkes Gefolge ohne die erneute Sexismusdebatte?  Dass sie gemäss Staatsanwaltschaft NIE Opfer von sexueller Gewalt war, das aber immer wieder behauptet, am 13. März auf Twitter noch einen Kommentar der Basler Zeitung verbreitet, der „harmlose Witze mit einer Vergewaltigung gleichsetzt“ und auch „Blondinenwitze einen Mist“ findet, passt zum verschwommenen Realitätssinn der Zugerin.

Eine Frage sei uns noch erlaubt: Schon vor Wochen hat Spiess auf Twitter angekündigt, es fände im Februar eine Verhandlung vor der Staatsanwaltschaft gegen zwei bereits schon mal verurteilte Stalker statt. 

Wir lesen medial so nichts von einem positiven Ergebnis? Nur SCHALL UND RAUCH? 

Ein Kommentar

  • Wundertüte

    Jolanda Spiess: Grosse Worte im Tweet vom 11. März “Freut euch auf die Rechtsprechung der Gewinnherausgabe”. Wo bitte ist ein Urteil? Alles nur dummes Geschwätz. Wunder gibt es keine, sogar das sonst in Sachen Spiess korrupte Zuger Kantonsgericht wird keine Gewinnherausgabe gegen Ringier beschliessen. Weil es offensichtlich auch keine Gewinne gab. Zudem werden einigermassen vernünftige Richter einer Frau, die 150’000 Franken VOR einer Gerichtsverhandlung abgelehnt hat, jetzt sicher keine Almosen zusprechen. DUMMHEIT darf nicht honoriert werden!

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