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Kampf der Titanen: Wer ist der grösste Hetzer in der Schweiz?

Réda Philippe El Arbi 

In der heutigen Ära im linken Spektrum des Socialmedia Netzwerks  geht es für einmal darum, wer ist der grösste Hetzer oder die grösste Hetzerin der Schweiz? Um beim Sport, genauer gesagt im Schwingerjargon, zu bleiben:  Den Königstitel würden wir im dem ehemaligen Journalisten und heutigen Blogschreiber (Fadegrad) einstimmig Reda Philippe El Arbi verleihen.

Ein klassischer Vertreter der 69-er Generation, der von Kaffee, Zigaretten und wohl auch anderem Stoff lebt (wer weiss das so genau). Auf seiner Webseite nennt er sich auch Texter und Kommunikatiönler. Er kennt eigentlich nur 2 Worte, die er immer wieder braucht: Arschloch und/oder Vollidiot. Wahrlich ein breiter Wortschatz!

Beim ESAF in Zug gab’s ja auch einen Erstgekrönten. Da wir die Geschlechtergleichheit so hoch halten, wählen wir mit  Jolanda Spiess-Hegglin mal eine Frau. Beide bestens bekannt als linke Oberhetzer: Andere Meinungen, andere politische Einstellungen werden nicht geduldet. „Bashing“ heisst das englische Zauberwort, das beide so gut beherrschen. Das war’s dann aber schon mit Lorbeeren. 

Erstaunlich eigentlich, wenn man liest, dass beide für eine offene freie Schweiz einstehen wollen und Respekt und Anstand einfordern, selber aber weit davon entfernt, ihre salbungsvollen Worte auch in Taten umzusetzen. Meinungsäusserungsfreiheit können beide nicht einmal buchstabieren: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“. Sehr diktatorische Züge in der heutigen offenen Kultur-Gesellschaft.

Glücklicherweise merken immer mehr User und ehemalige Anhänger von Spiess, dass die Hatespeech-Tante gar keine ernsthaften Diskussionen mehr führen will: Alle gegen die SVP, das ist ihr Jahresmotto auch für 2019. Und dann sind ihr ja so Typen wie El Arbi, wie Rapper „Knäckebrot“ oder wie Cédric Wermuth, Franziska Schutzbach, Regula Stämpfli und Tamara Funiciello äusserst willkommen. 


Knackeboul (* 2. Mai 1982 in Langenthal; bürgerlich David Lukas Kohler)

Screenshots, um unsere Aussagen betr. Spiess und El Arbi auch mit Fakten zu belegen, haben wir natürlich wie immer im Dutzendpack auf Lager. Wir behaupten ja nicht einfach, wir beweisen. Bitte sehr:

Noch einmal, so schön langsam zum Mitlesen, die treffende Antwort von Dave Bütler- Avagyan, wie er Spiess und El Arbi so zielsicher analysiert.

Aber träumen darf man ja, sogar  als erste Päpstin einmal heilig gesprochen zu werden. Die Realität des Bildes zeigt ihr wahres Gesicht.

Diese Linken und Netten wollen ständig der Realität entfliehen, in dem sie mit dem Problem Gewalt immer  nur den Mann erwähnen. Egal welche Kultur, egal ob Gewalt Mann gegen Mann (sicher die grosse Mehrheit) oder Mann gegen Frau, solche Taten sind zu verurteilen und hart zu bestrafen. Aber leider blenden sie ganz bewusst aus, dass vor allem die fremden Kulturen der Muslime und der Afrikaner bei Gewaltanwendungen eine sehr grosse Rolle spielen. Wir sprechen aus, was Sache ist, wie vor allem auch viele Politikerinnen und Politiker der SVP. Das kommt bei Spiess, El Arbi und Co. gar nicht gut an: Da ist man gleich ein Rechtsextremer oder ein Neonazi. Die offene Schweiz, noch extremer die Willkommenskultur in Deutschland unter Angela Merkel zeigt, dass es so nicht geht. Viele dieser Menschen sind NICHT integrierbar. Und wo will ich Arbeitsplätze für die vielen Analphabeten anbieten? Dafür haben wir eigentlich unsere Sozialwerke nicht geschaffen, die mehr und mehr  durch diese Zuwanderer ausgehöhlt werden. 

Wir benennen die Realität der Fakten: Wenn es um Gewalt geht, sind rund 60% ausländische Männer involviert. Nicht die alten, weisshaarigen Schweizer Männer, die noch an Traditionen glauben, die sich aber auch trauen, etwas zu sagen, was den Linken und Netten so gar nicht gefällt. 

https://m.tagesanzeiger.ch/articles/27601698

https://www.nzz.ch/schweiz/linke-schoenrednerei-und-rechte-pauschalisierung-bringen-nichts-ld.1412457

In unseren Gefängnissen ist die Situation leider noch dramatischer:

https://www.swissinfo.ch/ger/gesellschaft/-lebeninderschweiz_warum-sind-7-von-10-haeftlingen-in-der-schweiz-auslaender-/44892974

Das Réda Philippe El Arbi ein Problem mit der bürgerlichen Politik hat und einer der übelsten Hetzer ist, beweist er wie Spiess täglich. Wie gesagt, Arschloch, Idiot, Krüppel… sind seine Worte, die er immer wieder braucht.  Bedenkliche Niveaulosigkeit .

Schon im Alter von 14 Jahren  war für ihn ein Leben ohne Drogen nicht vorstellbar. Den Zürcher Platzspitz kannte er wie seine Westentasche.

Er behauptet, heute clean zu sein. Den Ausstieg habe er – entgegen der landläufigen Meinung – von einem Tag auf den anderen und ohne ein Substitut wie zum Beispiel Methadon geschafft. Nehmen wir das einmal so zur Kenntnis, wir müssen ja auch da nicht alles glauben. 

Prinzipiell von Drogen abraten würde Réda trotz seiner Geschichte nicht. Es sei eine Frage der Persönlichkeit, ob man Drogen in Massen konsumieren könne.

BLÖDSINN…………..aber was wollen wir von El Arbi denn erwarten?

https://schweiz.fandom.com/wiki/R%C3%A9da_El_Arbi

Mit seinem Redebedarf seines Daseins in seinen Briefen kommt es einer Bestätigung gleich, dass er sich vor allem mit sich selber beschäftigt ist und wie er sein Leben in den Griff kriegen will. Es kommt uns vor, als bräuchte Réda Philippe El Arbi ein Ablassventil mit seinen Blogs, d en eigenen Frust zu bewältigen. Und immer sind die anderen, die Umwelt, die SVP oder wer auch immer die Schuldigen.  Solange dieser Primitivling nicht aus seiner Lebens-Bubbleblase und seiner Vergangenheit herausfindet, wird er so weitermachen. Da sind dann die Parallelen zu Spiess wieder vereint.

https://briefeaneinensuechtigen.ink/

https://www.srf.ch/radio-srf-virus/true-talk/drogen-nein-danke-das-hatte-ich-schon

Zwei passende Hörerkommentare zum Radio-Interview:

Jolanda und Réda scheinen offensichtlich grosse Probleme mit den traditionellen Schweizer Werten und  unserer Kultur zu haben. Etwas Positives, Sinnvolles für die Gesellschaft aufzubauen: Fehlanzeige. Der Verein NetzCourage ist es nicht, vielleicht dann, wenn er nicht mehr von Spiess geführt wird. Und die Blogs “Fadegrad“ von El Arbi sind so unnötig wie die lästigen Fliegen auf unserem Teller. 

Lieber Réda, es stimmt, über Tote macht man sich nicht lustig. Wo warst du da mit deiner Hassrede gegen Spiess, wo sie den ermordeten Anwalt Martin Wagner auf übelste Art verhöhnte? Ach ja stimmt, da hält man sich raus, sie ist ja in der gleichen Bubbleblase wie du, da bleibt man lieber ruhig und lacht heimlich mit.

Da fand wohl einer sehr bewegende Worte der Realität.

Da wundert sich El Arbi wirklich, dass seine Kommentare nicht mehr Online zu sehen sind. Keine Angst, kein normal denkender Mensch wird dich vermissen. Dass du zumindest im Tagi nicht mehr schreibst, ist das Beste, was allen Lesern passieren konnte. Vielleicht kann man ja so die Leserzahl wieder steigern.

Sollte der Spruch stimmen „Drogen machen blöd“, dann trifft er bei Reda zu 100% zu. Drogen verändern einen Menschen immer. Die Vergangenheit von El  Arbi wiederspiegelt sich in seinen  widerwärtigen Hasskommentaren.

Nun was meinte eine gute Freundin kürzlich:

Unser wirklich lieb gemeinter Vorschlag an Jolanda Spiess und Réda El Arbi:

2 Kommentare

  • Andy F.84

    Jedes menschliche Experiment des Bösen, heisst Reda. Ekelhafter primitiver Typ. Niveau gleich hinter dem Mond. Jedem seine Drogen, das fällt bei Reda auf und Jölä. Peinliche Gestalten der Neuzeit.

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