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Knall bei NetzCourage: Die Co-Präsidentinnen Funiciello und Gysin treten per sofort zurück

Völlig überraschend lesen wir auch heute in den Medien, dass die beiden Nationalrätinnen Tamara Funiciello und Greta Gysin ihr Amt als Co-Präsidentinnen von NetzCourage abgeben. Gründe seien strategiosche Differenzen mit der Geschäftsführerin Jolanda Spiess.

Die beiden Präsidentinnen wurden erst im November 2020 gewählt. Ihre Vorstellungen über die Ausrichtung des Vereins würden sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit den Vorstellungen der Geschäftsführerin decken. Mehr ist den Medien momentan noch nicht zu entlocken!

Spiess-Hegglin bedaure den Abgang. Die Vereinsleitung sei jedoch zum Schluss gekommen, ein Rücktritt des Co-Präsidiums sei sinnvoll, damit der Kampf gegen digitale Gewalt weitergeführt werden könne, heisst es weiter. Sowohl SP-Nationalrätin Funiciello (BE) als auch Grüne-Nationalrätin Gysin (TI) bleiben trotz Rücktritt Vereinsmitglieder. Wer ist denn überhaupt die Vereinsleitung in diesem Club? Vermutlich der Vorstand dieses exklusiven Frauenvereins. 

Alles bekannte Köpfe, die man kaum bei Google findet.

Schauen wir doch heute am 8. Oktober 2021 mal auf die Webseite von NetzCourage. Da ist (fast) das ganze Team natürlich noch einträchtig beisammen. Es fehlen u.a. aber immer noch die Bilder des Stellvertreters und wissenschaftlichen Projektleiters Dumeng Girell di Giovanoel. Gemäss seinem Profil auf LinkedIn ist er seit Dezember 2020 wissenschaftlicher Assistent bei NetzCourage, seit April 2021 Projektleiter. Andere Berufserfahrung?  Fehlanzeige. 

Auch für einen professionellen Verein ein absolutes NoGo: Spiess bestätigt, dass sie den von ihr eingestellten Stellvertreter zum 1. Mal am 28. September 2021 persönlich getroffen habe. Seit Monaten lästert dieser Mann aber auch schon auf Twitter herum und beschimpft Andersdenkende!

 «Dass wir unterschiedliche Auffassungen über die strategische Ausrichtung des Vereins haben, ändert nichts daran, wie wichtig diese Angebote sind», wird Gysin im Communiqué zitiert.

Dazu haben wir eine sehr differenzierte Meinung: Das Angebot kann durchaus nützlich sein, aber NICHT mit der grössten linken Hetzerin Jolanda Spiess als Geschäftsführerin !!!!! 

Als mediales Beispiel der heutigen Information sei der Kommentar im Tages- Anzeiger hier publiziert.

Sehr interessant auch diverse Leserkommentare bei 20 Minuten:

Und ihre Kritiker betitelte Spiess ja schon medial am 17.7.2021 im Tages-Anzeiger  als „Schmierfinken“:

Jetzt braucht es Konsequenzen des Eidgenössischen Büros für Gleichstellung von Mann und Frau (EGB): Die bereits zugesicherten Subventionsbeiträge in der Höhe von 192‘000.- für 2 Jahre müssen gestrichen werden. Und auch die bereits ausgeschütteten 50‘000.- müssen umgehend wieder zurückgefordert werden.

Mit Spiess als Geschäftsführerin dieses Vereins gehen ihre persönliche Hetze gegen die SVP und die Anzeigeitis gegen Kritiker munter weiter. 

Ein Kommentar

  • Steiger Martin

    Jetzt sind auch die beiden letzten Fürsprecherinnen von Spiess weg. Mit Liliana Ritzi übernimmt wohl ihre Traumatherapeutin aus Horgen interimistisch das Präsidium.

    Wenn jetzt das Gleichstellungsbüro nicht endlich Farbe bekennt und der grössten linken Hetzerin auf unserem Erdball die Steuergelder streicht, wann dann! Medien, Poltiker, Privatpersonen, bitte alle: Schreibt diesem Büro einen Brief, ein Mail, jetzt muss etwas geschehen. Spiess muss eine weitere kräftige Niederlage einstecken, bis sie mal endlich ihre Klappe hält und möglichst von der medialen Bildfläche verschwindet.

    Sehr interessant: Auf Twitter hört man von ihr keinen Ton! Und auch ihre beiden Medien-Gurus, Hollenstein (CH.Media) und Voigt, ruhen in sich selbst. Ihr Hausblatt “Zentralplus” braucht sogar den Titel: Streit um Ausrichtung des Vereins ESKALIERT!

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