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Lieblings Hobby von Jolanda Spiess: HETZEN

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Ihr Credo auf der Webseite von NetzCourage tritt die holde Jolanda täglich selber mit Füssen. Am 25. August 2018 berichtete die Aargauer Zeitung, dass die Grossrätin Nicole Müller-Boder (SVP Buttwil) nach ihrer Facebook-Sperre ankündigte, gegen Hasskommentar-Schreiber vorzugehen. Doch vom Verein «NetzCourage» erhielt sie keine Unterstützung. Mit Geschäftsführerin Jolanda Spiess-Hegglin traf sie sich zum Gespräch. Zur Zusammenarbeit zwischen den beiden Frauen kam es trotzdem nicht. Die SVP-Grossrätin vermutet ihre Parteizugehörigkeit als Grund. Ein Vorwurf, den die frühere Zuger Grünen-Kantonsrätin von sich weist. Die politische Einstellung der Betroffenen von Internethass spiele keine Rolle. «Wir helfen auch SVP-Politikerinnen.»

Doch der Aargauer Grossrätin sagte sie ab. Spiess-Hegglins Erklärung: «Wir helfen Menschen, die vom Hass erdrückt werden. Nicole Müller-Boder ist aber vor allem Täterin. 

Und Spiess ist dann natürlich immer noch Opfer. Uns kommen beinahe die Tränen über soviel Verlogenheit. Wir zeigen es wieder, das Leitmotiv von NetzCourage!

Nicole Müller half sich selber, zog auch fremdem Rat bei und generierte für teilweise massive Beschimpfungen gegen ihre Person 8 in der Zwischenzeit rechtskräftige Strafbefehle, die sie teilweise auch auf ihrem Facebook-Profil ganz bewusst veröffentlicht hat. 

 

Wir kämpfen für Anstand und einen menschenwürdigen gegenseitigen Umgang. Blablabla. 

Wie man gestern dem BLICK entnehmen konnte, ist Nationalrat Hanspeter Portmann beim Presserat abgeblitzt. Ist das tragisch? Nein, sicher nicht, denn dieser Presserat ist aus unserer Sicht eine völlig überflüssige Organisation. Auch wenn sich die Journalistinnen und Journalisten bei der Beschaffung, der Auswahl, der Interpretation und der Kommentierung von Informationen, in Bezug auf die Quellen, gegenüber den von der Berichterstattung betroffenen Personen und der Öffentlichkeit vom Prinzip der Fairness leiten lassen, braucht es neben den Gerichten keine weitere Instanz, die Medienberichte beurteilt. Beschwerden beim Presserat haben sich in den letzten Jahren gehäuft, obwohl die entsprechenden Stellungnahmen keinerlei Rechtswirksamkeit haben. 

Das Laiengremium  wird denn auch kaum ernst genommen. Wie sagte einst ein bekannter Weltwoche Journalist: „Wer noch nie eine Presseratsbeschwerde auf dem Tisch hatte, ist kein guter Journalist“. Recht hat er wohl.

Gewinner sind nur die Anwälte. Allein für eine Beschwerde im Auftrag von Jolanda Spiess im  Jahre 2015 gegen den BLICK betr. möglicher Verletzung der Persönlichkeitsrechte (Das Zuger Kantonsgericht hat erstinstanzlich die Zivilklage von Spiess-Hegglin gegen die Ringier AG als Herausgeberin des «Blicks» teilweise gutgeheissen und am 10.5.2019 veröffentlicht) verlangte Anwältin Rena Zulauf ein Honorar in der Höhe von Fr. 7‘094.30.  Das wären dann insgesamt 18 ½ Stunden à Fr. 350.- + Kleinspesen und 8% Mehrwertsteuer. 

Wir haben die Rechnung 2 Anwälten vorgelegt. Beide sind einstimmig der Meinung, diese Beschwerde sicher in der Hälfte der Zeit schreiben zu können!

Die Antwort des Presserates in der Causa Spiess  gegen BLICK kann man dem folgenden Link entnehmen: 

Wie bereits erwähnt, hat der Presserat die Beschwerde von Hanspeter Portmann abgewiesen. Zu den Details wollen wir hier nicht näher Stellung nehmen, da uns die Fakten fehlen. 


https://www.blick.ch/news/politik/kommissionsgeheimnis-fdp-portmann-verliert-gegen-blick-id15467335.html

Auch dazu muss sich Jolanda Spiess am 16.8.2019 auf Facebook völlig ungefragt natürlich auch äussern. Ja sie konstruiert sogar eine Verschwörungstheorie, dass Portmann sich aus wahltaktischen Gründen vor den SVP Karren spannen liess. Völliger Unsinn. Zudem musste ja nicht jeder Politiker zur Zuger-Sexaffäre seine Meinung öffentlich kundtun. 

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Von einer VORVERURTEILUNG gegenüber Jolanda Spiess wissen wir  aber bis heute nichts. Im Gegenteil: Ihr früherer Kantonsratskollege Markus Hürlimann wurde und wird von Spiess seit Dezember 2014 auf allen Kanälen, teilweise auch im Ausland (Deutschland und Österreich) durch den Dreck gezogen. Leider lässt sich Hürlimann trotz Stillschweigevereinbarung vom Frühling 2018 von Spiess so ziemlich alles gefallen, darum hält sich unser Erbarmen mit dem Zuger Politiker auch in Grenzen!

Jolanda Spiess-Hegglin und Markus Hürlimann (Archiv)

Dass Jolanda Spiess auch aktuell den BLICK wieder angreift, weil die Zeitung einmal mehr das Thema HASS vor allem gegen Politikerinnen kommentiert, ist einfach nur dumm. Gerade sie und ihr Verein NetzCourage müssten ja froh sein, wenn die Medien mithelfen, entsprechende Beispiele zu veröffentlichen. Dem BLICK dabei zu unterstellen, den Hass selbst mit sexistischen Schlagzeilen geldbringend  zu züchten, ist einfach widerlich und unwahr. 

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Im Blick-Kommentar vom 15.8.2019 wurden das Berner Model Tamy Glauser,  die heutige SVP Regierungsrätin Natalie Rickli, JUSO Chefin Tamara Funiciello und die Aargauer SVP Grossrätin Martina Bircher erwähnt……………..aber natürlich nichts von Jolanda Spiess. Ist ja logisch, so lange der Gerichtsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Zudem hat der BLICK sicher seit mehr als einem Jahr genau aus diesem Grund NIE mehr über Spiess geschrieben und sich auch zum laufenden Verfahren nicht geäussert: Weder zur Presseratsbeschwerde noch zum Urteil der 1. Instanz. 

Genau mit ihrem unsinnigen Posting zeigt Jolanda Spiess, dass es ihr gar nicht um die Sache geht. Sie wurde mit keiner Silbe erwähnt, und das nervt die linke Oberhetzerin gewaltig. Nur ihr selber geht es um Geld, Macht und Mediengeilheit. Blick bleibt nur konsequent, und das ist gut so!


https://www.blick.ch/news/politik/nach-tamy-gate-politikerinnen-von-links-bis-rechts-sind-zielscheibe-von-hass-es-wird-gezielt-auf-die-frau-gespielt-id15467459.html

Lachen ist ja gesund: Eine Reminiszenz aus der Zuger Fasnacht 2015


Nicole Müller-Boder, Hassobjekt, wehrt sich mit Erfolg. Die Aargauer SVP-Politikerin ist eine bevorzugte Zielscheibe linker Hetze im Netz. Auf der Seite «Perlen aus Blocheristan» hiess es beispielsweise über sie: «So etwas von dumm und blöd. Ach ja, sie ist ja auch noch blond.» Nun hat Müller-Boder zu den bewährten Mitteln ihrer Gegenspielerin Jolanda Spiess-Hegglin gegriffen, aus deren Umfeld sie immer wieder attackiert wird, und die Hater angezeigt. Durch mehrere Strafbefehle sind die ersten von ihnen wegen übler Nachrede und Beschimpfung verurteilt worden. Die Geldstrafen betragen teilweise mehrere tausend Franken (Weltwoche / Philipp Gut).

Ein Kommentar

  • Orminus Kallem

    Netzcourage hat NMB abgelehnt, die Gerichte haben aber der NMB recht gegeben das sie ein Opfer ist. Das ist der Beweis das Netzcourage überflüssig ist.

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