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Linke Hetzerseiten erneut ohne Fakten

Linke Propaganda gegen einen bürgerlichen Politiker der SVP. Die Hetzerseiten auf Facebook „ Anti SVP – Stoppt den Wahnsinn“ und „H8watch“ demontierten einen Politiker tagelang aufs Übelste mit Nazivergleichen und deren Mitgliedschaft. Selbst der Name des SVP Vizepräsidenten der Ortspartei Morschach (SZ) wurde genannt: SIMON STOCKER. Er wurde sogar mit einem Video diffamiert, das Facebook in der Zwischenzeit aber gelöscht hat. Wir nennen den Namen nur, weil auf diversen Seiten und Plattformen diese persönlichkeitsverletzenden Angaben sogar mit Adresse, Telefonnummer und Mailadresse noch ergänzt wurden. 

Und weil der Name Simon Stocker allenfalls auch mit dem Schaffhauser AL-Stadtrat in Verbindung gebracht werden könnte, der auf Facebook angekündigt hat, Mitte 2020 bei den nächsten Wahlen nicht mehr anzutreten!

Hier das von H8watach produzierte und wie gesagt in der Zwischenzeit von FB entfernte Video über Stocker:

Auf  der Seite „Anti SVP – Stoppt den Wahnsinn“ tönte es so:

Für alle Hetzer scheint alles klar zu sein, auch wenn sie selber sicher nicht dabei gewesen sind. So verbreiten sich die Fakenews in Windeseile!. 

Die angebliche Pfeffersprayattacke hat juristisch keine Konsequenzen: Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, ging keine Anzeige ein. Ebenso wurden die Ermittlungen wegen Diebstahls eines Transparents mangels Beweisen eingestellt. 

In der Gratis-Zeitung 20 Minuten hat nun ein Zeuge ausgesagt,  dass sich offenbar die ganze Situation völlig anders darstellt, als Blick und die linken Hetzer auf H8watch uns das tagelang ohne genaue Fakten präsentieren wollten. Stocker ist weder Mitglied noch mit rechtsradikalen Organisationen vernetzt und ist bisher auch noch NIE strafrechtlich aufgefallen. Er hat wohl offenbar einem linksradikalen Demonstranten ohne Notwehr Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Dies ist sicher nicht gut zu heissen und tendenziell sicher als übertrieben zu bewerten. 

https://m.20min.ch/schweiz/news/story/jetzt-spricht-ein-zeuge-ueber-pfefferspray-attacke-18827975

Beschuldigter Lokalpolitiker

vor 1 Tag

Das geschah, bevor SVPler zu Pfefferspray griff

Ein mittlerweile ehemaliger SVP-Politiker soll einen Teilnehmer einer Anti-Rassismus-Demo mit Pfefferspray attackiert haben. Nun meldet sich ein Zeuge, der den Mann in Schutz nimmt.

Vor wenigen Tagen wurde publik, dass ein SVP-Lokalpolitiker bei einer Anti-Rassismus-Demonstration im Kanton Schwyz im vergangenen Frühling linke Demonstranten mit einem Pfefferspray attackiert haben soll. Weiter soll der Mann Verbindungen zur rechtsextreme Szene pflegen. So berichtete der «Blick», dass er den Demonstranten ein Transparent gestohlen habe, das anschliessend in einem Video der Neonazi-Gruppierung Combat 18 aufgetaucht sei.

Ein Anwohner aus Seewen SZ sagt jetzt, er habe die besagte Szene von seinem Balkon aus beobachtet und auf Facebook von den Vorwürfen gegen den SVP-Mann erfahren. «Ich kenne keinen der Beteiligten persönlich. Doch es ist mir wichtig, aufzuklären, dass die bisherige Darstellung der Vorkommnisse so nicht stimmt. Das Video, das die Pfefferspray-Attacke zeigt, wurde aus dem Kontext gerissen.»

«Er hat Ärger gesucht und gefunden»

Der Angriff mit Pfefferspray – so erinnert sich der Zeuge, der anonym bleiben möchte – sei keineswegs aus dem Nichts gekommen. So habe sich ein Mann unter die Demonstranten gemischt und von Beginn weg Ärger gesucht: «Ich habe keine Ahnung, zu wem der Rasta-Träger gehörte. Aber er hat dauernd Personen angepöbelt und beleidigt, die das Demo-Treiben vom Strassenrand aus beobachtet haben.» Schliesslich sei es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und einem Zuschauer gekommen. «Es war wie Pingpong, irgendwann hat der Typ dann eine einstecken müssen.»

Aufnahmen, die 20 Minuten vorliegen, zeigen, wie Demonstranten auf Personen am Strassenrand losgehen (siehe Video). Später ist es laut dem Zeugen zur Pfefferspray-Attacke gekommen. Der Mann mit den Rastas habe weiter Leute angepöbelt, worauf ein weiterer Mann am Strassenrand ihn mit Pfefferspray eingesprüht habe. «Nach dem Vorfall ist der besagte Typ einfach wieder in der Demo-Menge verschwunden. Er ging nicht zur Polizei, die nur wenige Meter entfernt von dem Geschehen positioniert war. Eigentlich hat er einfach Ärger gesucht und ihn so gefunden», so der Zeuge.



Beschuldigter dementiert Kontakt zu Neonazis


Um der Partei keinen Schaden zuzufügen, hat der beschuldigte Schwyzer Lokalpolitiker mittlerweile Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen und ist aus der SVP ausgetreten, auch sein Vorstandsmandat hat er mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Wie von Anfang an räumt er ein, die Pfefferspray-Attacke sei eine «Kurzschlussreaktion» gewesen, bestreitet aber vehement, Kontakt zur Neonazi-Szene zu haben. Zu 20 Minuten sagte er auf Anfrage: «Einige Demonstrationsteilnehmer, unter anderem der Schwarze Block, griffen die Zuschauer – darunter waren Rechtsextreme, aber auch Familien und Senioren – tätlich an. Nicht weil ich mich konkret bedroht fühlte, sondern weil ich die anderen Zuschauer schützen wollte, habe ich in der Aufregung zum Pfefferspray gegriffen.»

Die Anschuldigungen gegen seine Person seien haltlos, so der Mann. Er sei weder gewaltbereit noch hege er rassistisches Gedankengut und habe ein reines Strafregister. Der zuständige Staatsanwalt André Steiner bestätigt gegenüber 20 Minuten, dass man im Rahmen der Ermittlungen wegen geringfügigen Diebstahls keine Hinweise auf eine Zugehörigkeit des besagten Mannes zur Neonazi-Szene gestossen sei.

Die Kantonspolizei Schwyz hat Kenntnisse vom Pfefferspray-Vorfall, da dieser rapportiert wurde. Weil sich der Geschädigte jedoch polizeilich nicht gemeldet habe, liege kein Tatbestand vor. (jk)

14.11.2019, 16:53

https://m.20min.ch/schweiz/news/story/jetzt-spricht-ein-zeuge-ueber-pfefferspray-attacke-18827975

Wenn uns dann juristische Laien wie H8watch und der Zürcher Kantonsrat Claudio Schmid  belehren wollen, kommt dieser Unsinn raus!

Die 0.5 Meter Abstand beim Einsatz von Pfeffersprays haben nichts mit dem Strafrecht zu tun, sondern so es steht lediglich in der Gebrauchsanweisung. Auch Feuerwehr und Polizei versuchen sich daran zu halten. 

Pfefferspray, der in der Schweiz im seriösen Handel legal verkauft wird,  enthält Oleoresin Capsicum (OC). Darum ist dieser Pfefferspray in der Schweiz nicht als Waffe deklariert.

In folgenden Fällen kann man Pfefferspray einsetzen:

1.  Als Notwehr, sprich man wird selber ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Angriff bedroht. 

2.  Als Notwehrhilfe, sprich eine andere Person wird ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Angriff bedroht und man will selber helfen.

In allen anderen Fällen könnte allenfalls der einfachen Körperverletzung angezeigt werden ( Quelle: https://pfefferspray-swiss.ch/pfefferspray-gesetz/). 

Falsch: Das Peinlichste ist, dass wir weiterhin von solchen Gruppierungen wie H8watch und Anti SVP belästigt werden.

Leider sind die Löschtrupps noch nicht bis in die Schweiz vorgedrungen, sonst wären linke Hetzergruppen die Perlen aus Blocheristan, Leckerbissen aus Blocheristan, Anti SVP – Stoppt den Wahnsinn, H8wach, Superschweizer, NetzCourage und viele User wie Jolanda Spiess, Anja Keller, Biörn Christen, Adi Judas, Simon Bieri, Alessandro Zehnder, Tobias Hohl, Susanne Heinzelmann, Brigitte Pérez-Frei, Désirée Irene Hostettler, Dieter Ammann, Joel Thöny, Barbara Gloor, Mike Tièche, Chris Steinegger, Laura Hefti, Patrick Vögelin, Barbara L. Gaul, Fabio Albanese, Christoph Suter, Fabian Eberhard, Reda El Arbi und viele mehr (so wie auch Dutzende ihrer Fakeprofile) längstens von der Bildfläche verschwunden.

Die Hoffnung stirbt zuletzt! 

Ein Kommentar

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