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Personenkontrolle

Donald Trump, Joe Biden, Kamela Harris, Douglas Emhoff, Jolanda Spiess-Hegglin@POTUS

Für einmal haben wir einen Rubrik-Titel aus der Weltwoche „gestohlen“, die Personen natürlich ausgetauscht und auch die bebilderten Kommentare sind etwas länger. Aber Wahlanalysen werden wir keine bieten, das überlassen wir den Medien.

Nach 4 turbulenten medialen Jahren seitens Trump dürften jetzt mit dem Sieg von Joe Biden wohl etwas ruhigere Jahre folgen. 

Der vorausgesagte klare Triumph der Demokraten blieb aber aus. Wahlberechtigt waren in den USA eigentlich jeder der rund 330 Millionen US-Bürger, der mindestens 18 Jahre alt ist. Das sind gut 257 Millionen. Ausgeschlossen sind Bewohner von US-Außengebieten wie Puerto Rico. In den meisten Bundesstaaten dürfen zudem Häftlinge und Menschen, die wegen einer schweren Straftat verurteilt wurden, nicht wählen.

Immerhin 71,5 Millionen Amerikaner wählten den Republikaner Trump, Joe Biden erhielt 76 Millionen Stimmen. 

Donald John Trump

geb. 14. Juni 1946, seit Januar 2017 der 45. Präsident der USA

Schon vor den Wahlen zwischen Trump und Hillary Clinton sprachen die Medien von einer Wahl zwischen „Pest oder Cholera“. Erstaunlich, dass Amerika keine besseren Leute zu Verfügung hat. Es scheint so, dass nur für das Präsidentenamt kandidieren kann, wer viel, viel Geld hat.  US-Präsident Donald Trump hat eigenen Angaben zufolge seit Anfang 2019 schon deutlich über eine Milliarde US-Dollar an Spenden eingesammelt. Die Spenden an Joe Biden bewegten sich in einer ähnlichen Größenordnung, auch wenn der demokratische Kandidat erst seit Anfang des Jahres hohe Spendeneinnahmen vermelden konnte. Allein im September hat Biden 383 Millionen US-Dollar an Spenden eingenommen – sein Gegner Trump dagegen nur 247,8 Millionen US-Dollar.

Viele Medien, Politiker, auch US Bürger fragen sich, warum soviele Leute einen Trump wählen? Das amerikanische Volk tickt eben anders, viele haben das Establishment satt. Viele wollen einen sicheren Arbeitsplatz. Deshalb dürfte es ihnen egal sein, wie oft Trump lügt, Hauptsache America First. Und Trump hat seine Wahlversprechen weitgehend gehalten. Dass ihn auch Schweizer Medien mit Ausnahme der Weltwoche fast ausschliesslich schlecht redeten, ist bekannt!

Darum erlaubt sich Shameleaks nur ganz kurz, einige positive Punkte hervorzuheben:

1. Es soll den längsten Krieg der USA zu einem Ende führen – das im März 2020 unterzeichnete Abkommen mit den radikal-islamischen Taliban für Afghanistan.


2. Im September 2020 war es dank der Vermittlerrolle von Trump gelungen, ein Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Israel zu vereinbaren.

3. US-Präsidenten nehmen regelmäßig Einfluss auf fremdem Territorium.
Auch Donald Trump soll Luftschläge gegen den Iran freigegeben haben. Bereits zu Anfang seiner Amtszeit hatte er auch auf militärische Aktionen gesetzt. 2017 setzte er die “Mutter aller Bomben” gegen den sogenannten Islamischen Staat ein und übte Vergeltung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Der Präsident liess dutzende Präzisionsraketen auf eine Luftwaffenbasis der Armee von Machthaber Baschar al-Assad abfeuern. Unabhängig davon, wie man die Angriffe bewertet: Sie stehen in einer langen historischen Tradition. Von Coolidge bis Roosevelt, von Bush bis Obama – im vergangenen Jahrhundert und bis heute gab es keinen US-Präsidenten, der seine Truppen nicht in ein fremdes Land geschickt oder die Stationierung fortgeführt hätte. So intervenierten die USA im 20. und 21. Jahrhundert in Nicaragua, führten den Vietnam-Krieg oder begannen damit, Menschen mithilfe von Drohnen zu töten. Dabei lassen sich kaum Unterschiede beobachten, ob der Präsident nun dem demokratischen oder dem republikanischen Lager angehörte.


Sein Versprechen, nicht in den Krieg zu ziehen, hat Trump bis zum Schluss gehalten!

4. Trump wollte nicht zuschauen, wie China die USA als grösste Wirtschaftsmacht der Welt ablöst. Teilweise agieren die Chinesen auch mit unsauberen Methoden: Patentverletzungen und Industriespionage waren seit Jahrzehnten ein Problem, doch erst Trump traute sich, Peking die Stirn zu bieten. Der US-Präsident hat darum teilweise auf fast alle Güter aus Fernost Zölle erhoben. Das sorgte zwar auch in den USA für Unmut, da China mit ähnlichen Massnahmen reagiert.
Anfang 2020 gab es eine erste Einigung, wobei China manche Eingeständnisse machen musste. Die zweitgrösste Volkswirtschaft verpflichtete sich, über zwei Jahre Waren für 200 Milliarden Dollar in den USA zu kaufen.

5. Nirgendwo auf der Welt sind Medikamente so teuer wie in den Vereinigten Staaten. Trump passt das nicht: Erst machte er Druck, damit die Preise nicht angehoben werden. Die Pharmafirmen hielten sich darauf mit Aufschlägen zurück. Im Sommer 2020 legte der US-Präsident nach. Er unterzeichnete vier Dekrete, welche die Preise senken sollen. So ist es für das staatliche Krankenversicherungsprogramm Medicare jetzt möglich, Medikamente aus Ländern zu importieren, wo die Preise tiefer sind.

6. Trump versuchte die Nordkoreaner zur Abrüstung der Atomwaffen zu bewegen. Die Zukunft wird zeigen, ob das gelingt.

7. US Präsident Trump und der Nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un
Gewiss hat der US-Präsident von seinem Vorgänger eine stabile Wirtschaft geerbt. Mit seiner Steuersenkung hat er diese aber weiter befeuert. Die Arbeitslosenquote erreichte 2018 ein 50-Jahres-Tief, die Börsen legten ebenfalls zu. Ende 2019 arbeiteten sechs Millionen mehr USA-Amerikaner als Ende der Obama-Ära.  Und bis vor der Corona-Krise sah es nicht aus, als ob sich hier was ändern würde. Doch dieses Jahr verzeichneten die USA die höchste Arbeitslosigkeit seit den 30er-Jahren. Dies dürfte auch an Trumps zögernden Reaktion in der Corona-Krise liegen, aber primär am System der Vereinigten Staaten selbst: Kurzarbeit wie in Europa gibt es in den USA nämlich nicht.

8. Im Schnellzugstempo verändert Donald Trump das Gesicht der amerikanischen Rechtsprechung. Er ernannte 3 Richter für den Supreme Court (Oberster Gerichtshof) und 200 konservative, vorwiegend junge Männer hat der Präsident bereits an die Bundesgerichte Amerikas berufen – und das auf Lebenszeit.


9. Auch Trump forderte erneut eine gerechtere Lastenverteilung innerhalb der NATO. Bislang liege die Last vor allem auf den USA, sagte Trump. “Wir wollen, dass es fair ist.” Die USA wollten sich weiter engagieren. Mit dem Französischen Präsidenten Macron fand er einen guten Verbündeten.

10. US-Präsident Donald Trump macht ernst bei der Verfolgung von Pädophilen und Kinderschänderringen, doch die Medien schwiegen die Operation tot. In den ersten 30 Tagen seiner Amtszeit wurden mehr als 1.500 Pädophile verhaftet. Das sind fast viermal soviel als unter Obama im ganzen Jahr 2014, wie aus einem FBI-Bericht hervorgeht. „Ich will heute klarmachen, dass meine Regierung auch der absolut schrecklichen Praxis des Menschenhandels ein Ende bereiten will.“ 

Joe Biden

geb.20.11.1942, ab 20. Januar 2021 wohl 46. Präsident der USA

Wenn Biden als 46. Präsident der USA bestätigt wird und er im Januar ins Weisse Haus einzieht, ist er nicht nur der älteste Präsident aller Zeiten. Er steht auch auf dem Gipfel einer politischen Karriere, die vor einem halben Jahrhundert ihren Ausgang nahm. 1972 setzt er sich mit noch nicht einmal 30 Jahren bei der Senatswahl in Delaware durch. Er vertritt den Bundesstaat im Kongress bis Anfang 2009, dann übernimmt er für acht Jahre den Posten des Vizepräsidenten unter Barack Obama.

Doch selbst in vorderster Reihe zu stehen und das höchste politische Amt der USA auszufüllen, wollen ihm viele auch in der eigenen Partei lange nicht so recht zutrauen. Erst im dritten Anlauf nach 1988 und 2008 gelingt es ihm im Frühjahr 2020, die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten zu holen. Aber auch dann bleiben Zweifel, ob Biden der Richtige ist.

Zu alt, zu fahrig und zu träge finden ihn die einen. Für andere ist er schon zu oft in Fettnäpfchen getreten. Sie erinnern sich an manche verbale Entgleisung und sehen ihn zu sehr in der alten Garde der Demokraten verwurzelt, die sich schwertut mit dem Linksruck, der immer grössere Teile der Partei erfasst.

Joe Biden nennt seine damalige Kontrahentin um die Kandidatur der Demokraten Kamala Harris „Kid“. Das macht ihn nicht direkt zu einem Vollblutsexisten, aber es entlarvt eine abwertende Haltung gegenüber jüngeren Frauen.

Die zweite Fernsehdebatte der Demokraten Ende Juli lief für Ex-Vizepräsident Joe Biden nicht besonders gut. Die anderen Kandidat*innen haben sich schon lange auf den bislang führenden Biden eingeschossen, besonders Kamala Harris attackierte den Ex-Vizepräsidenten bei der vergangenen Debatte scharf. Was wohl der Grund war, warum Joe Biden Kamala Harris diesmal mit den Worten begrüßte: „Go easy on me, kid.“ Was sich ungefähr so übersetzen lässt: „Sei nett zu mir, Kind“ oder auch „Kleines.“ Er bezeichnet eine Frau von 54 Jahren, die Präsidentin der Vereinigten Staaten werden will, als Kind. Das ist nicht nur unangebracht und respektlos, sondern tendenziell auch sexistisch. Jetzt ist genau diese Kamala Harris seine Vizepräsidentin!

Joe Biden kämpft auch gegen die Vergangenheit. Ein Mann des Fortschritts ist der Herausforderer von US-Präsident Trump nicht. Ein Blick auf Joe Bidens politisches Schaffen zeigt vielmehr einige dunkle Flecken. Doch für einige ist Biden zu beliebig, zum Teil gefährlich: ein Mann der Vergangenheit, der Hinterzimmer in Washington, ein Verfechter zweifelhafter Gesetzeskampagnen, Kriegsbefürworter und sozialer Keiltreiber.

Biden ist nicht nur der liebe Onkel Joe, der rechtschaffene Sohn eines Autohändlers, als der er von den Demokraten präsentiert wird; kein bedingungsloser Freund der Arbeiter, Verfechter der Bürgerrechte, Versöhner zwischen Schwarz und Weiss oder aussenpolitischer Friedensstifter.

So arbeitete Biden in den 1970er Jahren mit Befürwortern der Rassentrennung zusammen, womit er die Gleichstellung afroamerikanischer Kinder in Schulen erschwerte.

Er wird auch häufig als Freund der Arbeiter dargestellt, aber, so die Kritiker, er habe meistens für Banken und die Finanzindustrie gearbeitet, die den grössten Teil seiner Karriere finanziert haben.

Auch wenn er im Wahlkampf immer wieder versuchte, die Korruptionsvorwürfe als unwahr hinzustellen, wo Rauch ist, ist auch Feuer!

Dass Joe Biden auch immer wieder die Nähe zu Kindern sucht, ist auf vielen Fotos zu sehen. Ihn deswegen aber in die Pädophilenecke zu stellen, ist respektlos und grundfalsch.

Der 18. Dezember 1972 hat das Leben von Joe Biden für immer verändert! Seine damalige Frau Neilia und die einjährige Tochter Naomi kamen an diesem Wintertag bei einem Autounfall ums Leben – auf dem Weg zum Weihnachtsbaumkauf. Ein LKW hatte ihnen die Vorfahrt genommen. Die beiden Söhne Hunter (2) und Joseph jr. (3, später als Beau bekannt) saßen ebenfalls im Wagen und überlebten wie durch ein Wunder mit schweren Verletzungen. 

Joe Biden, ein älterer, weisshaariger Mann, der so gar nicht ins Schema unserer linken Jolanda Spiess passt, wird plötzlich zum grossen Helden und Retter der Nation. Hauptsache, der auch von der SVP und der Weltwoche eher geschätzte Donald Trump ist weg! Ist er das wirklich schon? Wir wissen nicht, ob die Wahlmanipulationen der Wahrheit entsprechen. Aber die Hassworte von JSH, die kennen wir.

Kamala Harris

geb. 20.10.1964,  Juristin und Politikerin

Harris ist die Tochter von Shyamala Gopalan (1938–2009), einer tamilischen Brustkrebsforscherin, die 1960 aus dem indischen Madras in die Vereinigten Staaten emigrierte, und von Donald J. Harris (* 1938), einem aus Jamaika stammenden Wirtschaftsprofessor der Standford University. 

Sie  kandidierte im Jahre 2003 für ihre Partei als Bezirksstaatsanwältin in San Francisco und wurde gewählt.

Ihr neues Amt als Attorney General trat sie am 3. 1. 2011 an. Auf diesem Posten hatte sie in erster Linie die Funktion einer Generalstaatsanwältin, übernahm jedoch auch Aufgaben einer Justizministerin.

Am 3.1.2017 wurde Kamala Harris in den US-Senat gewählt! Sie war nach ihrem Amtsantritt erst die zweite Afroamerikanerin sowie die erste Person mit indischen Wurzeln im US-Senat.

Im Januar 2019 gab sie bei einem Interview auf ABC News ihre Kandidatur für die demokratische Nominierung zur Präsidentschaftswahl 2020 bekannt, welche sie aber im Dezember wegen schlechten Umfragewerten niederlegte. Im März 2020 sprach sie sich öffentlich für den Ex-Vizepräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Joe Biden aus. Sie wurde seitdem als mögliche Vizepräsidentin unter Biden gehandelt. Am 11. August 2020 erklärte Biden sie offiziell zu seiner Vizepräsidentschaftskandidatin.

Dass sich jetzt auch Jolanda Spiess in einem Retweet zu Kamala Harris äussert, ist ja im Kanton der unbegrenzten Möglichkeiten (Zug) kein Zufall. Wenn sich die NZZ für einmal eine Story mit den beiden dunkelhäutigen Protagonisten im Weissen Haus, Barack Obama, US-Präsident von 2009 – 2017 und der designierten Vizepräsidentin Kamala Harris interessiert und den Vergleich „weibliche Barack Obama“ benutzt, ist das weder abfällig, despektierlich und schon gar nicht sexistisch. Kamala Haris wurde im Bericht der NZZ als charismatische und kluge Frau gelobt! Nur haben da die Linken eigentlich immer eine völlig andere Sichtweise.

Wesentlich interessanter und mit einer grossen Prise Humor versucht Journalist René Zeyer auf seiner Onlineplattform „Zackbum“ unter dem Titel „Farbenlehre mit Kamala“ die Herkunft der neuen US-Vizepräsidentin etwas zu beleuchten. Das wollen wir unseren Leserinnen und Lesern natürlich nicht vorenthalten:

Douglas Emhoff

geb. 3.10.1964, ein US-amerikanischer Rechtsanwalt und Ehemann der designierten US-Vizepräsidentin Kamala Harris. Nach ihrer für den 20. Januar 2021 geplanten Amtseinführung wird er den Titel des Second Gentleman erhalten und als solcher auch der erste Mann in dieser Funktion sein.

Jolanda Spiess – Hegglin@ POTUS

Die Zuger „Fremdgängerin“, seit dem 20.12.2014 in der Deutschschweiz ohne speziellen Leistungsausweis durch die Zuger Sex-Affäre anlässlich der Landammannfeier bekannt, musste sich natürlich auch zum Thema der US-Wahlen äussern. 

Eher als „Dreckschleuder“ bekannt packte Spiess dann wieder mal den verbalen Zweihänder aus. Das begann schon mit despektierlichen Äusserungen und Bildern über Donald Trump und endete mit diesem Tweet über den Tages-Anzeiger, der sich für einmal mit den Herren der Schöpfung (Trump, Biden und Emhoff) befasste und kein Portrait über Kamala Harris brachte. Das ärgerte auch den SRF-Tageschaumoderator Franz Fischlin. 

Völlig unbegründet, denn andere Medien brachten seit Tagen Tausende von Kommentaren, Videos und Bilder der sympathischen neuen Vizepräsidentin Kamala Harris. 

Barack Obama war der 1. Präsident, der vom Onlinedienst Twitter rege Gebrauch machte. Am 18. Mai 2015 setzte er den ersten Tweet ab. In Kürze hingen ihm 172‘000 Follower an seinen Lippen. 

Die Followerzahl wuchs von Minute zu Minute. Heute sind es sagenhafte 124,6 Millionen. Im Gegensatz zu Spiess musste er sicher keinen einzigen Follower kaufen! 

Obama führt die aktuelle Rangliste an vor den Musikstars Justin Bieber, Katy Perry und Rihanna. 

Natürlich frage man sich sehr bald, was denn der Account @ POTUS bedeutet? Woher stammt der Begriff überhaupt? Es ist nicht anderes als der offizielle Präsidentenaccount. Die Abkürzung POTUS steht für “President of the United States”. Barack Obama twitterte z.B. unter diesem Account. 

Trump benutzte aber diesen Account aber nie. Seine Tweets verbreitete er unter @ real DONALD TRUMP 

Kaum zu glauben: Spiess und eine Güzin Kar (unbekannt) möchten diesen Account doch auch benutzen. Jolanda Spiess ja bekannt dafür, dass sie auf Facebook und Twitter diverse Fakeaccounts benutzt, um so besser die alten weissen Männer, ihre Hater, auszuspionieren. Begonnen hat sie im Jahre 2015 mit dem Namen Michelle Beer. In der englischen Sprache bedeutet Beer = BIER. Dass Spiess gerne Bier trinkt, ist bekannt. Manchmal auch zuviel, das ist auch bekannt. 

Nur vertragen sich Bier und Antidepressiva zusammen eigentlich ganz schlecht. Und wenn man dann noch Auto fährt. Soll ja vorkommen. Natürlich gilt bei Frau Jolanda die Unschuldsvermutung! 

Ja, diesen POTUS Account hätte unsere grüne Alt-Kantonsrätin wirklich gerne, um mit weiteren fremden Accounts ihr Unwesen zu treiben. 

Noch etwas fällt da natürlich sofort auf: Das Wort COVFEFE. Weiss jemand, was das heisst? Wohl kaum. Shameleaks klärt natürlich seine Fans auf. 

Das ist der Twitter Account von Donald Trump. 

Und was meinte der US-Präsident mit «covfefe»? Ein mittlerweile wieder gelöschter Tweet von Donald Trump mit Tippfehlern hat im Netz für Spekulationen gesorgt, was der Präsident seinen 31 Millionen Followern eigentlich sagen wollte. «Despite the constant negative press covfefe» (deutsch: Trotz der dauernden negativen Presse covfefe) hiess es im Kurznachrichtendienst Twitter. Nach dem Nicht-Wort «covfefe» scheint der Tweet mitten im Satz abzubrechen. Vermutlich wollte Trump «coverage» – also Berichterstattung – schreiben, spekulierten Journalisten und Twitter-User.

Am anderen Morgen in Washington löschte Trump den Tweet wieder und nahm das Twitter-Missgeschick scheinbar gelassen. «Wer kann die wahre Bedeutung von «covfefe» herausfinden??? Viel Spass!», twitterte er.

Dass uns Spiess leider als linke Hetzerin weiter erhalten bleibt, konnten wir auf Facebook und Twitter in diesen Tagen auf  primitivste Art und Weise täglich feststellen. Man kann bei einer Wahl immer  für die eine oder andere Seite Sympathien haben, aber so nicht. Eine wirklich widerliche Frau, die sich dann immer noch wundert, wenn es Kritik  hagelt. 

Was wir der „unfehlbaren“ Jolanda Spiess – Hegglin nicht ersparen können, sind ihre inakzeptablen Facebook- und Twitter-Beiträge über Donald Trump hier auf Shameleaks zu zeigen. Er ist immerhin der von den Amerikanern demokratisch gewählte Präsident!

Wäre das anständig, wenn wir jetzt diese Maske mit dem gebrauchten Scherzartikel einfach mal etwas verändern? Ja, ist es. In der Bibel steht auch „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.

Jolanda Spiess, um es noch einmal zu wiederholen: 

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