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Quantität heisst noch lange nicht Qualität

Das grösste Politiker-Hobby neben den Apéros mit den Lobbyisten ist wohl das Einreichen sinnloser Vorstösse. Ziel: Auffallen um jeden Preis!

Auch eine Meisterin dieses Fachs war offensichtlich Jolanda Spiess, wie aktuelle Tweets und Facebookeinträge zeigen. 

Die meisten Vorstösse wurden damals ohne Diskussion abgeschmettert. Der damalige Kantonsratsvizepräsident Thomas Lötscher (FDP) meinte damals vor versammeltem Rat:

Das Onlineporttal zentralplus.ch, damals noch das „Hausblatt“ von Spiess,  äusserte sich dazu wie folgt:

Die 15 Vorstösse, die Jolanda Spiess-Hegglin kurz vor ihrem Ausscheiden aus dem Zuger Kantonsrat noch einreichte, wurden in Rekordzeit abgelehnt: In rund zwanzig Minuten waren die Vorstösse mehrheitlich kommentarlos versenkt.

Die Mehrheit im Zuger Kantonsrat war sich einig: Sie würden keinen einzigen der Vorstösse überweisen. Aber nicht wegen der Person, sagt Jürg Messmer von der SVP; «sondern wegen des Inhalts, das sind alles Stammtisch-Ideen der Piraten».

Also auch im politischen Bereich durchaus „überschaubare“ Leistungen der ehemaligen Zuger Kantonsrätin! 

Ein Kommentar

  • Greis666

    Das ist doch das Problem der Grünen, 1000 Vorstöße mit Null Realitätssinn. Mir wäre es lieber sie würde mal Fakten liefern was sie überhaupt erreicht hat mit Netzcourage? Weder die Zahlen konnte sie veröffentlichen noch die 10 000 hater beweisen. Wie will sie dann sonst was erreichen?

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