Blog,  Gesetze und Gerichtsurteile

Spiess und die alten Geschichten………

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Natürlich hat sich hier ein Beschuldigter massiv im Ton vergriffen. Nur diese  Geschichte ist vermutlich Jahre her, auch wenn wir das genaue Datum auch nicht (mehr) kennen. Spiess veröffentlichte hin und wieder Strafbefehle, löschte sie dann nach einigen Wochen oder Monaten aber wieder.

Offenbar kommen keine neuen mehr dazu, dann holt man alte Memorys aus dem Keller: Die Medien müssen ja berieselt sein. Spiess-Hegglin sagte immer wieder, sie habe stets positive Erfahrungen mit Vergleichen gemacht, deshalb sei sie froh, dass es gar nicht erst zur Gerichtsverhandlung komme «Ich rechne damit, dass ich von diesen Personen dann nichts Negatives mehr hören werde.“

Diese Fälle könnte man durchaus als auch Nötigung bezeichnen, denn Spiess ist als Laienpredigerin nicht in der Lage, justiziabel verwertbare Beschimpfungen von erlaubten Kritiken zu unterscheiden. Und in der Zwischenzeit wird auch sie wissen, dass gemäss Bundesgericht Personen des öffentlichen Lebens mehr zu ertragen haben.

Bei diesem veröffentlichten Fall hätte sie mit absoluter Sicherheit zumindest ein Datum genannt, wenn er denn aktuell wäre!

Pech gehabt: Auch Beschuldigte verzichten heute auch dank unseren Aufrufen auf Vergleiche, und unterstützen damit weder Spiess noch ihren unnötigen Verein Netzblamage.

Vollkommener Schwachsinn ist diese „spiessige“ Aussage:“ Es sei besser, sich vorher zu einigen, als es auf einen Prozess ankommen lassen. Das zeige ihre Erfahrung, sagt Spiess-Hegglin. Leute, die Hasskommentare im Internet schreiben und dafür verurteilt werden, würden sich häufig als Opfer sehen und trieben dann weiterhin ihr Unwesen im Internet.“ Das gelingt, wenn Beschuldigte unberechtigte Angst haben.

Wehren: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Auch das ist eine alte Kolumne aus der Schweitzer Illustrierten von Peter Rothenbühler, vermutlich aus dem Jahre 2015. Jolanda Spiess, es gibt nicht nur „alte, dumme, böse, weisshaarige Männer aus der rechten Szene“, es gibt auch uralte, mind. 4 ½ Jahre zurückliegende Geschichten, die kein Schwein mehr interessieren. Kein Mensch weiss, warum gerade die immer wieder aufgewärmt werden müssen.  

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2 Kommentare

  • Ronald Marvin Prevost

    Bei Spiess traue ich nicht einmal diesem äusserst komischen Screenshot . Wo ist der Absender (Staatsanwaltschaft X)? Wer ist die Klägerin? Nirgends steht der Name Spiess. Das hat sie dann in früheren Zeiten immer mit Wohlgenuss getan. Zudem muss ich die Strafmassnahmen nicht mit einem Schreibprogramm ergänzen, ich kann auch diese Seite des Strafbefehls veröffentlichen. Dass man den Namen des Beschuldigten abdecken muss , sofern er nicht eine Person des öffentlichen Lebens ist, dürfte der Madame Spiess nach mehr als 300 Strafanträgen wohl bekannt sein.

    Das ganze Puzzle wirkt für mich wie selber gebastelt, wohl im Mangel an aktuellen wirklichen Gerichtsentscheiden. Muss man so die “Freunde” bei Laune erhalten und den Anschein erwecken, es brauche dazu wirklich weiterhin den völlig unnötigen Verein Netzcourage?

    Zudem habe ich persönlich noch nie eine Verurteilung gesehen, bei der “mutmasslich auf den persönlichen Computer der Privatklägerin” eine Nachricht geschickt wurde. Als Kläger muss ICH ja die Tat beweisen. Mutmassungen zählen nicht. Und wo mich eine solche Beschimpfung erreicht (PC, Laptop, Notebook, Facebook, Handy), muss ich dann schon ganz klar benamsen können.

    Ich traue der ganzen Geschichte nicht, obwohl natürlich solche Beschimpfungen leider immer noch vorkommen. Sogar mit Originalprofilen, deren Nachverfolgung dann meistens sehr einfach ist.

  • Tommy Christensen

    Solche Beschimpfungen gehören klar verurteilt. Doch auch bei mir riecht dies nach Fake! Wo bleiben die Daten? Es wäre ein Leichtes das Orginal zu nehmen und die persönlichen Sachen mit Schwarz zu verdecken. Sieht so aus, als würde Spiess mit ihrem Netzcourage gegen das Ende zugehen, wenn man solche Methoden anwendet. Erstaunlich, dass so viele Anhänger noch drauf reinfallen.

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