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Spiess und Schawinski – Das Original

Exklusiv nur bei Shameleaks

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Das Schweizer Radio und Fernsehen wird gleich zu Beginn deutlich: «Die Geschäftsleitung von SRF hat aus Kostengründen beschlossen, das Spätprogramm von SRF 1 strategisch neu auszurichten.»

Die Folgen bekommt auch Roger Schawinski zu spüren: «Aufgrund dieser Entscheidung fallen am Montagabend die Talksendungen «Schawinski» und «ECO talk» aus dem Programm», heisst es in der Mitteilung vom Freitag 27.9.2019.

Hintergrund der Massnahme: Bis 2020 muss SRF 16 Millionen Franken einsparen.

Solche Mitteilungen konnte man auf fast allen Kanälen lesen. Das sich Jolanda Spiess auch dazu äusserst, überrascht uns nicht.

Blättern wir zurück: Am Montag 7. März 2016 hatte Jolanda Spiess ihren grossen Auftritt in der  Talksendung „Schawinski“ auf SRF.

Mit dem Inhalt der Sendung musste sich auch die Ombudsstelle auseinandersetzen.   Am 18. März 2016 erhielt SRG Ombudsmann Dr. Roger Blum eine Beschwerde (NICHT aus dem Umfeld von Spiess, soviel hat uns der Ombudsmann bestätigt).


Dr. Roger Blum, Ombudsmann SRG (Historiker und Medienwissenschaftler)

In seiner eigenen Beurteilung kam Roger Blum zum Schluss, dass Roger Schawinski den Rahmen der Programmfreiheit nicht gesprengt habe. Zudem würden die beiden Detail-Kritiken Minipunkte nie ausreichen, um zu behaupten, das Interview sei nicht sachgerecht gewesen (es ging u.a. auch um den ersten Auftritt von Jolanda Spiess  am 2. Mai 2014 in der Sendung „Arena“).

Die Beanstandung und die Beantwortung durch die Ombudsstelle kann im folgenden Link im Detail nachgelesen werden.

https://www.srgd.ch/de/aktuelles/2016/05/02/schawinski-mit-jolanda-spiess-hegglin-beanstandet/

In der TV-Sendung bestritt Spiess, süchtig nach Medienaufmerksamkeit zu sein. Na ja, auch wir wurden in der Zwischenzeit eines Besseren belehrt! Durch den sogenannten Zuger Sex-Skandal wurde Jolanda Spiess-Hegglin landesweit bekannt. Immer wieder meldete die Zuger Kantonsrätin sich zu Wort, um ihr Handeln zu verteidigen und Aussagen anderer richtigzustellen. In der Öffentlichkeit erntete sie damit mindestens so viel Spott wie Mitleid.

Wie auch bei SRF üblich, kündet man eine interessante Sendung einige Tage vorher in den Medien an. Das passierte auch in diesem Fall und zwar am Donnerstag          3. März 2016. Sie habe eine Einladung von Moderator Roger Schawinski angenommen, berichtete der Blick. Spiess-Hegglin habe dem Gespräch sofort zugestimmt. «Sie scheint Vertrauen in mich zu haben. Ich habe einen guten Draht zu Frauen», wurde Schawinski zitiert. 

Zum Blick sagte Spiess-Hegglin dann am Donnerstagmittag: «Ich war doch sehr erstaunt, gleich nach meiner Zusage davon gross in den Medien zu lesen. Das stört mich, denn damit leitet Schawinski das Thema wieder eindeutig in Richtung Boulevard.» Und weiter: «Der Entscheid, in diese Sendung zu gehen, war für mich ein Prozess. Ich habe mir fast zwei Wochen lang Gedanken dazu gemacht.»

Roger Schawinski sagte auf Anfrage von 20 Minuten: «Das Wort ‹sofort› war tatsächlich falsch von mir. Frau Spiess-Hegglin hat sich wirklich reifliche Überlegungen gemacht und erst dann zugesagt. Wenn dies ein Problem ist, entschuldige ich mich dafür. Über den genauen zeitlichen Ablauf der Vorgespräche zwischen ihr und meiner Produzentin war ich nicht im Bild, weil ich eine Woche im Ausland war. Mein Fehler.» (Quelle: 20Minuten 3.3.2016). 

Alles eine weitere Lüge von Jolanda Spiess, wie sich später herausstellen sollte!

Auf change.org wurden sogar mittels Petition von Mara Michel und Eloise Leu Unterschriften gegen den Fernsehmann gesammelt. Neben einer Entschuldigung von Schawinski und SRF bezweckten sie eine Absetzung der Sendung «Schawinski».

Die beiden Frauen kritisierten Schawinskis Haltung gegenüber Spiess-Hegglin und beschuldigen ihn, unwahre Behauptungen zum Thema K.o.-Tropfen von sich gegeben zu haben. Im Text zur Petition schrieben die beiden Initiantinnen: «Wir dürfen nicht vergessen, dass Frau Spiess-Hegglin jenen Frauen, die Opfer von sexueller Gewalt wurden, eine Stimme gibt. Sie steht stellvertretend für jene, die sich auch schon mit K.o.-Tropfen und/oder sexueller Gewalt konfrontiert sahen.» 

Blödsinn pur, Jolanda Spiess war NIE Opfer von sexueller Gewalt! Und auch K.-o.-Tropfen konnten bei Spiess nach der Zuger-Sexaffäre gemäss Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft vom 27. August 2015 NICHT nachgewiesen werden!


Die Gratiszeitschrift 20 minuten lieferte dann am 7. März 2016 noch einige Infos, die wir hier nur gekürzt wiedergeben wollen:

Nicht nur wir fragen uns wohl zu recht: Warum ging Jolanda Spiess damals überhaupt in diese Sendung, wenn nicht einfach nur ihre „Akutkrankheit“ Mediengeilheit der Auslöser war? Wer sich die ganze Aufzeichnung noch einmal ansehen möchte, hier der Link (Dauer: 27 Minuten)

Bald einmal wird klar: Spiess hat zumindest in der vieldiskutierten Frage der Zusage gelogen, wie nachstehende Screenshots aus der Sendung beweisen. Dass der „Anwalt“ in den Medien irrtümlich Schawinski als Lügner bezeichnete, konnte er ja damals nicht wissen. Immerhin gab Spiess in der Sendung zu, dass man sich abgesprochen habe, also sowohl der BLICK wie auch 20Minuten hätten sehr wohl mit ihr und Schawinksi vorgängig Kontakt aufgenommen!

Dass heute KEINE Kommentare über Spiess mehr in der Ringier-Presse zu lesen sind, ist bekannt. Alle Daten wurden ja vorsorglich gelöscht, um im noch anstehenden Prozess Spiess gegen Ringier bessere Karten zu haben, sollte es tatsächlich zu einer gerichtlich angeordneten Gewinnherausgabe kommen. 

Roger Schawinksi präsentierte Spiess und den Zuschauern die Datumslüge sozusagen auf dem Präsentierteller. 

Die Anfrage des Sekretariats (Erika Burri) an Jolanda Spiess als Einladung zur Talk-Sendung erfolgte am  Freitag 19.2.2016 um 14:37 via Mail. 

Die Antwort von Spiess vom 22.2.2016, also nur 3 Tage später, ist klar und eindeutig:

ICH   KOMME GERNE…………….Die nachträglichen faulen Ausreden, das gelte nur für eine Besprechung, ist ja wirklich einfach nur dumm!

Zum Glück gehören wir nicht zu den Lesern der deutschen Zeitschrift „Brigitte“, sonst müssten wir uns diese Frau auch dort noch ansehen. Wenn auch da die Blattmacher wüssten, wer wirklich hinter dieser Fassade steckt, sie würden keine Zeile mehr über Spiess schreiben. 

Dass sich Spiess jetzt spitzbübisch freut, dass diese Talk-Sendung von SRF abgesetzt wird, passt zu ihrem Charakterbild: Hetzen und Schadenfreude, mehr nicht. Dass gerade solche TV-Auftritte von 27 Minuten sicher den Bekanntheitsgrad noch weiter erhöhen, weiss auch Spiess. Etwas mehr Zurückhaltung hätten auch wir uns gerade darum gewünscht. 

We had a Dream!

Immerhin waren dann auf Facebook auch einige durchaus  kritische Stimmen zu lesen. Etwas, was Spiess so gar nicht gefällt.


Roger Schawinksi war zumindest an diesem 7. März 2016 sicher gut vorbereitet und zeigte sich keinesfalls angriffig wie sonst!

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Manch spannende Sendung mit teilweise durchaus hochintelligenten Gästen war zu sehen. Andreas Thiel, Tamara Funiciello, Tamy Glauser und Jolanda Spiess gehörten mit Sicherheit nicht dazu!

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Na ja, da hat aber Martin Schori jetzt eine kaum ernstgemeinte Idee: Das Duo Spiess und Schutzbach als Talkerinnen?  Warum hat er eigentlich Regula Stämpfli und Nancy Holten vergessen? Gott bewahre uns!

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Beki Ajaj bringt es doch auf den Punkt, jetzt wird es spannend. Die beratungsresistente Spiess kritisieren, geht aber gar nicht………….

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Jetzt kommt Jolanda so langsam in Fahrt. Da traut sich wieder mal einer, ihr seine Meinung zu sagen. Natürlich haben die Andersdenkenden dann sofort keine Ahnung……………….kennen wir!

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Keine Angst, noch schweigt Beki Ajaj nicht. 

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ICH  wollte………….ja, Frau Spiess, wir wissen es. Nur das zählt! 

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Für alle, die es  mit Fremdwörtern auch nicht so  können wie wir, sei hier der Begriff Mainsplaining doch mal seriös erklärt (Ironie off). 

Dann gute Nacht! Lügen bleiben Lügen, auch wenn sie 100x  wiederholt werden. 

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Nicht nur, aber auch bei JSH: Wenn einem die Argumente ausgehen, versucht man sogar wie hier einen mit Absicht als PRIVATNACHRICHT gesendeten Kommentar zu veröffentlichen. Geht dann manchmal aber auch die Hose, gäll Frau Spiess! 

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Hier natürlich noch im Detail den Teil eines Kommentars aus der „Luzerner Zeitung“. Spiess will damit auch Beki Ajaj erklären, dass die Staatsanwaltschaft Zug am 7. Mai 2018 in einer Einstellungsverfügung (nach dem Rückzug der Anzeige durch Markus Hürlimann) festhalten will, dass Spiess-Hegglin davon ausgehen dürfe, Opfer eines Sexualdelikts geworden zu sein – auch wenn nie ein Täter gefunden wurde. 

Sorry, nicht nur wir halten diese Aussage des in dieser Sache befangenen und korrupten Staatsanwaltes für völlig absurd. Es gab keinen „Täter“ und es gibt natürlich auch kein Opfer. 


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Zudem: Auch wir haben nur die Aussage der „Luzerner Zeitung“ gesehen und kein Original einer Einstellungsverfügung. Fast nicht zu glauben, dass ein Staatsanwalt so dumm sein kann. Sollte das wirklich so stimmen, spielt er Spiess ganz bewusst so in die Karten, dass sie sich weiterhin straffrei auch während den nächsten 100 Jahren als Opfer eines Sexualdelikts präsentieren darf. 

3 Kommentare

  • Alex T.

    Erstaunlich das Jolanda ihre Lügen selber noch glaubt. Noch erstaunlicher das es noch Anhänger gibt die so verblendet sind, dies noch zu glauben.

  • Andy F.84

    Spiess müsste eigentlich eine Ameise sein. Lügen haben kurze Beine. Wann weißt jemand diese Person ein? Was für ein Vorbild für die Kinder? Die tun mir jetzt schon leid.

  • Anna Kälin Zug

    Treffend geschrieben, die grösste Lügentante der Schweiz, Jolanda Spiess. Peinliche Person die eine Profilneurose hat.

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