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Susanna Heinzelmann und die Genfer Staatsanwaltschaft

Die selbsternannte 72-jr. „Berüchtigte Terror-Omi aus Genf“ hat schon Dutzende von Anzeigen am Hals. Leider konnte sie sich bisher fast immer trotz Strafbefehlen mit Beschwerden und faulen Ausreden „freikaufen“.

Als Gründerin und Administratorin der Gruppe „Perlen aus Blocheristan“ ist sie wohl einigen Personen auf Facebook und Twitter bekannt. Diese Seite der  ursprünglich aus dem Zürcher Oberland stammenden linken Feministin und Hetzerin von Gottes Gnaden wurde von Facebook nach einem Dutzend Sperren endgültig gelöscht. Jetzt treibt sie ihr Unwesen vor allem auf Twitter weiter, stets gefolgt (gelikt und retweetet) von Jolanda Spiess und ihrem Clan.

Und so präsentiert sie sich heute:

Am 2. Dezember 2020 wurde der Heinzelmann ein Strafbefehl der Genfer Staatsanwaltschaft zugestellt, da sie sich einmal mehr nicht beherrschen konnte und sich vor allem gegen Politiker und Sympathisanten der SVP in strafbewehrter Art und Weise äusserte! Neben ihren beliebten Sujets, den Nationalräten Andreas Glarner Roger Köppel und Thomas Aeschi, hat sie sich seit mehr als einem Jahr auch auf den heutigen Präsidenten der SVP Rothrist, Naveen Hofstetter, eingeschossen. 

Der 39 jr. SVP-Politiker ist bekannt dafür, sich nicht immer nur beliebt zu machen. Er hat indische Wurzeln, wurde als Baby von Schweizer Eltern adoptiert und kennt kein Erbarmen bei den Themen Integration und Ausweisung. 

Gerade einmal vier Monate alt ist der in Indien geborene Naveen, als er von einem Schweizer Ehepaar adoptiert wird. «Ich wurde also sozusagen direkt von der Muttermilch weggerissen», erzählt er in seinem Zuhause in Rothrist. Seinen Adoptiveltern ist er sehr dankbar und schätzt es sehr, in der Schweiz zu leben.

Interesse an der eigenen Heimat hat Naveen kaum. Er habe es mit seinen Eltern so gut gehabt, dass er Indien wie Deutschland oder Italien sehe und nicht unbedingt sein Heimatland bereisen möchte, um zu sehen, woher er denn genau kommt. «Mich stört es, wenn mir andere Menschen sagen, ich müsse doch Interesse an meiner Heimat haben», nervt er sich (Quelle: SRF 4.9.2020).

Ganz im Gegensatz zur Grünen Basler Nationalrätin Sibel Arslan, die ihre kurdischen Wurzeln nie verleugnet, ja sogar in einem Zeitungsinterview lauthals verkündete: 

Auch wenn rund 1/3 der Schweizer Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat, diese Frau hat mit einer solchen Aussage im Nationalrat als Volksvertreterin sicher nichts zu suchen. Sie sollte sich an Naveen Hofstetter ein Vorbild nehmen!

Im Strafbefehl vom 2. Dezember 2020 wurde Heinzelmann u.a. für diese Aussage „Quotenschwarzer“ und „Quotenmuslim“ wegen Verletzung der Rassismusstrafnorm Art. 261 bis StGB verurteilt. 

Da Heinzelmann gleichzeitig auch noch einen Polizisten aus dem Kanton Aargau übel beschimpfte „Tja, wundert uns das. Nicis Tschugger-Schätzchen mit den rassistischen Tolggen im Reinheft spielt das Spielchen natürlich auch mit Begeisterung“ wurde der ursprüngliche Strafbefehl wegen Nichtbewährung neu gefasst. Dabei wurde eine  UNbedingte Geldstrafe ausgesprochen in der Höhe von 45 Tagessätzen à CHF 70.-. Zusätzlich ist eine Verfahrensgebühr von  CHF 1‘070.- fällig!

Alle ihre faulen Ausreden halfen nichts. Die neue Bewährungsfrist wurde auf 3 Jahre angesetzt. Gegen diesen Strafbefehl reichte Heinzelmann beim Genfer Polizeigericht fristgerecht Beschwerde ein. Die Verhandlung findet im November 2021 in Genf statt. Ob die beiden Kläger diesmal persönlich anwesend sind, damit sich die Heinzelmann nicht wieder rausreden kann, wissen wir nicht! 

Weitere Anzeigen gegen die ewige Hetzerin Susanna Heinzelmann folgten, denn sie kann ja ihre Klappe nicht halten.

STOPIT  HEINZELMANN !!

Am 7. April 2021 unterstellte sie einem Zürcher Oberländer Unternehmer Stalking ohne jede Bildung mit einem IQ in Zimmertemperaturnähe: 

Ebenso beschimpft sie seit Jahren einen nicht unbekannten Juristen mit üblen Tweets, die immer im Zusammenhang mit einem entsprechenden Kommentar des Klägers auf Facebook erfolgten:

Dass man sich dann mal irgendwann auch wehrt und Strafanträge einreicht, ist ja wohl verständlich. Aber überhaupt nicht verständlich ist die Tatsache, dass die Genfer Staatsanwaltschaft mit Schreiben vom 30. September 2021 alle Anzeigen mit einer Nichtanhandnahmeverfügung abgewiesen hat!

Zum besseren Verständnis auch für Laien: Dass negative Kritik nicht immer  einer strafrechtlich relevanten Ehrverletzung gleichzusetzen ist, kennen wir. Die Staatsanwaltschaft Genf bejaht aber in diesen hier publizierten Fällen grundsätzlich fast ausnahmslos „Üble Nachrede“ gemäss Art. 173 Strafgesetzbuch (StGB). 

Jetzt kommt das ABER. Man attestiert der Beschuldigten, dass ihre Aussagen nicht eindeutig auf die hier nicht namentlich genannten Kläger schliessen lassen. Sie könne ja auch durchaus andere Personen mit ihrem Kommentar gemeint haben. Diese oberfaulen Ausreden der Genfer Staatsanwaltschaft greifen nicht. Jeder Jus-Student im 2. Semester weiss, dass das

Bundesgericht genau zu diesem Thema einen wegweisenden Entscheid gefällt hat. 

BG 105 IV 114

Art. 173 StGB. 

  1. Diese Bestimmung setzt nicht voraus, dass der Betroffene in der ehrverletzenden Äusserung namentlich genannt werde; es genügt, dass nach den Umständen erkennbar ist, auf wen sie sich bezieht.

Genau das ist in den vorgenannten Beispielen zweifelsfrei erkennbar, also hätte Susanna Heinzelmann wegen Ehrverletzung in mehreren Fällen erneut verurteilt werden müssen. Eine Beschwerde beim Kantonsgericht innert 10 Tagen wäre möglich, aber bei einem weiteren negativen Entscheid natürlich mit Kosten verbunden. Und in Genf und Zug ist alles möglich………………….

Humor ist, wenn man trotzdem lacht! 

Mit welchem Dreck man sich bei dieser Terror-Omi fast täglich auseinandersetzen muss, zeigen zwei weitere pietätlose und widerliche Tweets von Heinzelmann. Sie war doch kürzlich erst selber noch im Spital…….

Wir von Shameleaks wünschen auch allen Covid-Patienten gute Besserung und baldige Genesung. 

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