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    SP Broschüre: Umgang mit Hass, Beleidigungen und Drohungen

    Politiker brauchen eine dicke Haut. Regelmässig sind sie mit Beleidigungen oder sogar Drohungen konfrontiert. Nun hat die SP für ihre Parteiexponenten eine Broschüre veröffentlicht, wie sie mit Hasszuschriften umgehen sollen. Das SP-Handbuch soll einen Überblick bieten über mögliche Massnahmen, und es nennt Ansprechpersonen für den Ernstfall. Aufgelistet sind etwa präventive Massnahmen: Wer zum Beispiel zu einem umstrittenen Thema aufgetreten ist, soll auch mal kurzzeitig seinen Mail-Account deaktivieren, bis «der Sturm vorüber ist». Dass der BLICK mit keiner Silbe erwähnt, dass offenbar auch Jolanda Spiess mit ihrem Verein NetzCourage an dieser Broschüre gearbeitet hat, war ja zu erwarten. Die völlige unnötige Reaktion von JSH auf Twitter und Facebook auch: Wer Ringier…

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    VERÜBUNG EINER TAT IN SELBSTZUGEFÜHRTER UNZURECHNUNGFÄHIGKEIT gemäss Art. 262 StGB

    Der Verteidiger des 34-Jährigen, welcher Ende Dezember 2014 im Drogenrausch einen guten Freund getötet hat, fordert den Freispruch seines Mandanten. Das hat der Anwalt vor dem Obergericht des Kantons Zürich beantragt. Sein Mandant sei zur Tatzeit vollkommen schuldunfähig gewesen. Das Bezirksgericht Meilen hatte ihn wegen vorsätzlicher Tötung und anderer Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 12,5 Jahren verurteilt. Es ordnete eine strafvollzugsbegleitende Therapie an, die der Beschuldigte vor längerer Zeit angefangen hat.  Das Zürcher Obergericht hat jetzt im November 2019  die Freiheitsstrafe von 12½ auf 3 Jahre reduziert und ordnet eine stationäre Massnahme an. Das Obergericht stuft die verübte Bluttat als in selbstverschuldeter Unzurechnungsfähigkeit begangene Tötung ein. Für eine solche sieht…

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    FROHE WEIHNACHTEN

    SHAMELEAKS wünscht allen Leserinnen und Lesern fröhliche Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr. Wir werden auch im Jahre 2020 mit spitzer  Feder Ungereimtheiten aufdecken und mit der für uns sprichwörtlichen Faktentreue am Ball bleiben!

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    Nach einer „VERGEWALTIGUNG“ wurde sie zum Medienopfer und zur Hasszielscheibe

    Während 5 Jahren spielt uns Jolanda Spiess jetzt ihre Opferrolle vor. Schön auf Weihnachten hin retweetet sie einen Beitrag von  #doublecheck – das Ö1 Medienmagazin Da steht erstmals für uns schwarz auf weiss lesbar, dass Jolanda Spiess vergewaltigt wurde. Ohne Widerrede, ohne das Wort „mutmasslich“ , das sie ja gemäss einer Verfügung der Staatsanwaltschaft Zug verwenden dürfe, veröffentlicht sie diesen Kommentar auf Twitter.   Ungeheuerlich, was die Frau uns da erneut medial serviert. Der Tweet von Stefan Kappacher (Österreichischer Journalist) ist datiert vom 22. Dezember 2019 / 05:14. Die «Weltwoche» hatte Ausschnitte – samt Zeugenaussagen – des Polizeiprotokolls veröffentlicht, die logischerweise mit allen Berichten der Staatsanwaltschaft Zug übereinstimmen. Das Magazin 20…

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    Ist die Sitzordnung der SVP im Nationalrat eine Erbmonarchie?

    Traditionell sind die Plätze im Nationalrat hierarchisch verteilt. Neue Parlamentarier sind vorne, Altbewährte sitzen in den hinteren Reihen. Die frisch gewählten Politiker Giezendanner und Friedli bekamen jedoch prominente Sitze weit hinten zugeschrieben. Das sorgt für Unmut in der Partei. Wer sitzt wo und warum? Wer darf hinten, wer muss vorne? Diese Fragen führen zu einem regelrechten parteiinternen Streit bei der SVP, wie die regionalen TV-Sender Tele M1 und Tele Bärn berichteten. Andreas Glarner, der schon seit vier Jahren für die SVP in der Grossen Kammer politisiert, muss indes immer noch mit einem sogenannten «billigen Platz» vorliebnehmen. «Hier gilt offenbar die Erbmonarchie. Ich weiss nicht genau, welche Gesetze hier am Laufen waren.…