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    Jahresrückblick 2019

    Wer Hass sät, wird Hass ernten  In der heutigen medialen Welt wird oft mit Hass kommentiert. Wenn dies nicht reicht, werden  vor allem Politiker (die Gendersprache wird uns auch im kommenden Jahr nicht bekehren!) immer mehr auch aggressiv angegangen. Das geht politisch gesehen durch alle Parteien und muss zwingend in einem der demokratischsten Ländern der Welt bekämpft werden. Es wundert uns nicht, dass sich Jolanda Spiess mit ihrem unbedeutenden Verein Netzcourage immer wieder melden muss. Ein Alibi- Verein, der echten Opfern keine Hilfe bietet.  Da fehlt es an Professionalität und politischer Neutralität.  Warum nennt sich Jolanda Spiess plötzlich auch Expertin, wo doch gerade sie Andersdenkenden diesen „Titel“ abspricht. Welche fachliche…

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    Quantität heisst noch lange nicht Qualität

    Das grösste Politiker-Hobby neben den Apéros mit den Lobbyisten ist wohl das Einreichen sinnloser Vorstösse. Ziel: Auffallen um jeden Preis! Auch eine Meisterin dieses Fachs war offensichtlich Jolanda Spiess, wie aktuelle Tweets und Facebookeinträge zeigen.  Die meisten Vorstösse wurden damals ohne Diskussion abgeschmettert. Der damalige Kantonsratsvizepräsident Thomas Lötscher (FDP) meinte damals vor versammeltem Rat: Das Onlineporttal zentralplus.ch, damals noch das „Hausblatt“ von Spiess,  äusserte sich dazu wie folgt: Die 15 Vorstösse, die Jolanda Spiess-Hegglin kurz vor ihrem Ausscheiden aus dem Zuger Kantonsrat noch einreichte, wurden in Rekordzeit abgelehnt: In rund zwanzig Minuten waren die Vorstösse mehrheitlich kommentarlos versenkt. Die Mehrheit im Zuger Kantonsrat war sich einig: Sie würden keinen einzigen…

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    SP Broschüre: Umgang mit Hass, Beleidigungen und Drohungen

    Politiker brauchen eine dicke Haut. Regelmässig sind sie mit Beleidigungen oder sogar Drohungen konfrontiert. Nun hat die SP für ihre Parteiexponenten eine Broschüre veröffentlicht, wie sie mit Hasszuschriften umgehen sollen. Das SP-Handbuch soll einen Überblick bieten über mögliche Massnahmen, und es nennt Ansprechpersonen für den Ernstfall. Aufgelistet sind etwa präventive Massnahmen: Wer zum Beispiel zu einem umstrittenen Thema aufgetreten ist, soll auch mal kurzzeitig seinen Mail-Account deaktivieren, bis «der Sturm vorüber ist». Dass der BLICK mit keiner Silbe erwähnt, dass offenbar auch Jolanda Spiess mit ihrem Verein NetzCourage an dieser Broschüre gearbeitet hat, war ja zu erwarten. Die völlige unnötige Reaktion von JSH auf Twitter und Facebook auch: Wer Ringier…

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    VERÜBUNG EINER TAT IN SELBSTZUGEFÜHRTER UNZURECHNUNGFÄHIGKEIT gemäss Art. 262 StGB

    Der Verteidiger des 34-Jährigen, welcher Ende Dezember 2014 im Drogenrausch einen guten Freund getötet hat, fordert den Freispruch seines Mandanten. Das hat der Anwalt vor dem Obergericht des Kantons Zürich beantragt. Sein Mandant sei zur Tatzeit vollkommen schuldunfähig gewesen. Das Bezirksgericht Meilen hatte ihn wegen vorsätzlicher Tötung und anderer Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 12,5 Jahren verurteilt. Es ordnete eine strafvollzugsbegleitende Therapie an, die der Beschuldigte vor längerer Zeit angefangen hat.  Das Zürcher Obergericht hat jetzt im November 2019  die Freiheitsstrafe von 12½ auf 3 Jahre reduziert und ordnet eine stationäre Massnahme an. Das Obergericht stuft die verübte Bluttat als in selbstverschuldeter Unzurechnungsfähigkeit begangene Tötung ein. Für eine solche sieht…

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    FROHE WEIHNACHTEN

    SHAMELEAKS wünscht allen Leserinnen und Lesern fröhliche Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr. Wir werden auch im Jahre 2020 mit spitzer  Feder Ungereimtheiten aufdecken und mit der für uns sprichwörtlichen Faktentreue am Ball bleiben!